#048 I Vertrauen. Ein großes Wort für viele kleine Missverständnisse
Shownotes
Außerdem diskutieren wir, warum Führungskräfte durch inkonsistentes Verhalten Vertrauen verspielen können – und weshalb persönliche Selbstregulation, klare Rollen und nachvollziehbare Entscheidungen zentrale Voraussetzungen für vertrauensvolle Zusammenarbeit sind.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
- warum Vertrauen im Team Zeit und gemeinsame Erfahrung braucht
- was Vertrauensvorschuss wirklich bedeutet
- warum „Ich vertraue Dir, mach mal“ doppeldeutig sein kann
- weshalb Berechenbarkeit eine zentrale Säule von Vertrauen ist
- wie Führungskräfte durch fehlende Transparenz Vertrauen beschädigen
- warum Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsräume klar sein müssen
- wie persönliche Launen Führung und Zusammenarbeit beeinflussen
- weshalb Feedback auch im Machtgefälle wichtig, aber anspruchsvoll ist
- warum Vertrauen kein Gegensatz zu Kontrolle oder Abstimmung ist
Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen beim Podcast Menschen führen Unternehmen, euer Podcast rund um die Unternehmens- und Führungswelt.
00:00:12: Wir sind eure Hosts Sanas und Claudia.
00:00:15: uns freuen uns auf die nächste Folge mit euch!
00:00:22: Hallo liebe Claudia.
00:00:24: wir
00:00:25: haben uns ja wieder ein paar Tage nicht gesprochen und wir hatten uns im Vorfeld mal kurz darüber unterhalten.
00:00:34: Ganz schöne Idee, wie ich finde.
00:00:37: Weil das Thema hört ja nie auf!
00:00:39: Das Thema Vertrauen hattest du mitgebracht?
00:00:42: Ich bin hier eine Verfechterin davon, dass es Vertrauen auf jeden Fall im Teams braucht.
00:00:49: Die Frage ist aber dann und das können wir gleich klären... Was versteht ihr da drunter?
00:00:53: Was bedeutet das eigentlich wirklich sich zu vertrauen?
00:00:57: Und wie viel Vertrauen braucht es dem Team um gut zusammenzuarbeiten?
00:01:00: Naja, hier direkt mit einem Fontana-Zitat zu starten.
00:01:04: Das ist ein weites Felt.
00:01:10: Aber wir wollen die Diskussion ja aufmachen und nicht abwürgen.
00:01:16: Ja in der Tat ich finde es spannend.
00:01:18: was ist eigentlich Vertrauen?
00:01:19: Und wie entsteht Vertraut?
00:01:24: Ich habe jetzt tatsächlich auch viel für meinen Buch dafür recherchiert und auch viel mit Menschen darüber gesprochen eine Formel gekommen, die ich sehr gerne mag und nämlich das Vertrauen im Grunde einer Funktion von gemeinsamer Erfahrung und Zeit ist.
00:01:43: So bedeutet umgekehrt wenn es eine Funktion vom gemeinsamen Erfahrung und zeit ist vertrauen eben mit nicht aus meiner Sicht ein Selbstläufer.
00:01:56: Ja wobei ich das noch ein bisschen wenn ich da für einen Gedanken zu werfen kann.
00:02:04: Vertrauensvorschuss geben wir ja meistens.
00:02:07: Wenn wir mit Menschen gerade so starten, weil wir noch keine Zeit mit denen verbracht haben und noch keine Erfahrung mit denen haben sind die Menschen ja in der Regel, sodass wir also zumindest einen Teil Vertrauenschuss erst mal geben um dann den Rest aufzubauen.
00:02:23: aber ansonsten bin ich damit einverstanden.
00:02:26: Ja und ich würde gleich auch fragen was heißt denn Vertrauenzvorschus geben?
00:02:31: Weil für mich sind es zwei unterschiedliche situationen.
00:02:36: also situation eins ist ich sage mal wegen wir kennen uns nicht.
00:02:43: Wir arbeiten jetzt das erste mal zusammen und dann sag ich nach sanas, ich vertraue dir bereite du mal alles vor und mach dass ich vertrau dir voll und ganz.
00:02:56: Das ist so.
00:02:56: variante eins ist und variante zweis zu sagen okay ich gehe davon aus Du hast genauso wie ich das beste Ergebnis im Sinn.
00:03:07: Lass uns trotzdem nochmal einen Check-in machen und irgendwie nach, also was auch mal das Projekt jetzt ist zu sagen dass uns dann noch mal durchsprechen wie es aussieht.
00:03:16: Also anstatt zu sagen den Veröffentlichen meiner Psyche zu unserer Podcast Folge sondern... Dann lass uns lieber noch kurz bevor wir sie öffentlich machen vielleicht nochmal drüber sprechen und das finde ich ja dieses.
00:03:27: Also was ist ein Vertrauensvorschuss?
00:03:30: Und ich hab schon so dieses Gefühl, ne.
00:03:31: Ich weiß nicht wie du deine Beobachtung da isst, dass halt Menschen oft das eine mit dem anderen in einen Topf werfen.
00:03:38: So na also ich vertraue allen und es ist ja dann eher so eine Lässig-Fährführung.
00:03:45: Mach mal!
00:03:45: Du kannst das sehr.
00:03:47: Ich vertrauere
00:03:47: dir.
00:03:48: Ha!
00:03:50: So hast aber von mir auf gar keinen Fall gemeint.
00:03:52: Was ich eher meine ist... ich bin ganz neu Ich komme mal, deswegen ich bin die neue Mitarbeiterin und ich komme in einem Team.
00:03:58: Ich kenne die noch gar nicht weil ich wieder Zeit mit denen verbracht habe, noch eine Erfahrung mit denen habe.
00:04:03: aber ich gehe erstmal grundsätzlich davon aus dass sie meisten was Gutes im Sinn haben und dann zusammenarbeit interessiert sind.
00:04:12: zunächst Mal Und die Zeit und Erfahrungen Mit diesem Team wird zeigen ob das was ich gedacht habe am Anfang gehalten werden kann oder schlimmstenfalls vielleicht enttäuscht wird, weil ich dann merke oh hier misstraut man sich vielleicht schon im Team.
00:04:31: Hier misstrauen sich vielleicht die Kollegen oder der Chef misstrauert allen und so weiter.
00:04:36: Und das was du sagtest da hat mir auch im Vorfeld schon darüber gesprochen ist ach ich vertraue dir voll und ganz mach mal.
00:04:44: Hat für mich auch so eine Doppeldeutlichkeit.
00:04:47: so was heißt denn dass jetzt eigentlich Glaubst du dich ganz, ganz alleine oder interessiert es dich vielleicht auch ein Stück weit nicht?
00:04:56: Oder bin ich dir oft gleich egal und du willst mich gar nicht so viel in deinem Büro haben.
00:05:01: So Gott!
00:05:02: Am liebsten habe ich sie wenn ich sie nur nicht mehr als einmal die Woche sehe.
00:05:07: Ist ja dann die Frage was ist damit denn gemeint eigentlich.
00:05:11: Ja absolut da ist dann halt mit Doppeldeutigkeit drin und gerade die ist denn ja schwierig wenn wir uns nicht kennen Weil du weißt ja gar nicht, wie meine ich das denn jetzt?
00:05:22: Also was könnte dann dahinter stecken.
00:05:25: Ich muss da gerade so ein Stück an den Podcasts, die Podcastfolge mit Reif Lahn werdenken.
00:05:31: Woher auch über dieses Menschenbild gesprochen haben.
00:05:34: Dieses gehe ich davon aus alle wollen mir böses oder gehe ich von aus?
00:05:38: alle sind grundsätzlich wohlwollend und das bestimmt denn am Ende Wie wir zusammenarbeiten und da gebe ich hier hundertprozent recht.
00:05:46: also wenn Irgendwo in ein Team komme oder einen Blick auf andere Menschen haben, wo ich halt denke so.
00:05:56: Guck ich mal wie die Kollegen so drauf sind und erst einmal denke sie wollen mir bestimmt alle mich oder die wollen mich alle über den Tisch ziehen dann wird es natürlich schwieriger in so einer Beziehung auch im Vertrauensvolles miteinander aufzubauen.
00:06:10: Weil ich ja erstmal alles als Beleg dafür deute, dass es gegen mich gewendet wird und weniger als beleg dafür.
00:06:19: Dass wir uns vielleicht noch gar nicht kennen und deswegen auch missverstehen könnten.
00:06:24: Absolut!
00:06:26: Und dennoch weiß man – oder was heißt weiß man?
00:06:29: Aber man hat festgestellt wenn Menschen vertrauensvoll zusammenarbeiten also wenn das Vertrauen da ist, dass in der Regel die Zusammenarbeit ja besser ist.
00:06:40: Vielleicht weil mein Dinge miteinander teilt Hoffentlich deswegen, weil man Schnittstellen besser hinkriegt.
00:06:47: Weil man weiß irgendwie das was ich da abgebe wird jetzt nicht irgendwo landen sondern der andere macht auch weiter da wo ich abgeliefert habe oder jeder macht seinen Job auch tatsächlich und es wird mich auf den Schultern von einen Kollegen dann ausgebadet.
00:07:03: Oder es gibt ein paar High Performer die anderen nutzen es aus usw.
00:07:10: Ja, das ist halt ganz spannend.
00:07:12: Aber ich meine haben wir ja im Grunde der erste Baustein wäre dann ja zu sagen.
00:07:16: also wenn wir halt Vertrauen aufbauen und gestalten wollen Dann wäre er der erste baustein sozusagen erst mal ein wohlwollende Unterstellung zu haben.
00:07:29: Also eine Unterstellung ist jetzt sehr negativ belegt also eine wohlwollene Grundannahme zu haben.
00:07:35: Die Menschen sind mir in der Regel gut gesonnen.
00:07:40: Und dann ist aber die Frage, was braucht es denn eigentlich noch um Vertrauen zu haben?
00:07:46: Und für mich ist da tatsächlich Brechenbarkeit und auch Transparenz sind für mich beide wichtige Sachen.
00:07:57: Und Transparens auch im Sinne von Klarheit.
00:08:00: also wer ist eigentlich für etwas verantwortlich.
00:08:07: Du hast ja sogar die Aspekte ja auch relativ am Anfang gesagt.
00:08:10: Ein Aspekt, der wichtig ist und warum wir ja auch immer wieder dieses Hybrid-Remote ... Also Complete Remote oder Hybrid.
00:08:18: Oder Präsenz
00:08:19: usw.,
00:08:20: irgendwie immer wieder diskutieren.
00:08:22: Da ist ja auch ein Zeitfaktor.
00:08:24: Wie viel Zeit verbringe ich den Menschen?
00:08:27: Kennen wir ja selber.
00:08:28: Je mehr wir Zeit mit Menschen verbringen, desto mehr wissen wir von denen.
00:08:34: Desto mehr erkennen wir sie und desto meer ... Außer sie wurde enttäuscht was ich nicht hoffe.
00:08:39: in der Regel Vertrauen wir dann auch dieser Person.
00:08:43: Und dafür brauchen wir auch tatsächlich Zeit miteinander.
00:08:46: Ja, ich meine es gibt ja diese sogenannte Leader-Member-Exchange-Theorie und da ist ja im Grunde die Kernaussage je besser die Beziehungsqualität ist.
00:08:58: also Qualität nicht Quantität unbedingt weil Quantität könnte auch sein Wir treffen uns Alle, alle halbe Stunde und ich mach dir Vorgaben.
00:09:14: Jetzt bitte das!
00:09:17: Ich komm gleich wieder.
00:09:19: Oh Gott... Ist eine hohe Beziehungsquantität ist dann da ne?
00:09:26: Also gemeinsam verbrachte Zeit haben wir denn schon aber jetzt nicht das was ihr als Quantity-Time.
00:09:33: Nicht wirklich.
00:09:35: bezeichnen würden.
00:09:37: Ja, aber tatsächlich deswegen.
00:09:38: also wie gut hört man einander zu?
00:09:40: Wie weit bin ich bereit auf einen da einzugehen?
00:09:42: Also auch diesen so unterschiedliche Sichtweisen zu verstehen, was ist dir denn wichtig wenn du irgendwas machen willst?
00:09:51: Was ist mir dann wichtig?
00:09:52: Wie kommen wir da überein?
00:09:54: Also je besser dieser Austausch ist, je besser diese Interaktion Und dann am Ende natürlich auch die gemeinsame Erfahrung, dass es so besser ist.
00:10:02: Am Ende die Leistung des Mitarbeiters also zufriedenheit steigt, die Selbstwirksamkeit steigt und die Leistungsqualität steigt.
00:10:10: Das ist relativ klar.
00:10:14: Wiesen interessant wird es.
00:10:17: Also ich frage mich immer mal wieder oder ich werde auch in der Vorlesung gefragt was das Ding ist?
00:10:21: Die ideale Führungsspanne.
00:10:24: Da habe ich bisher noch keine richtig valide, gute Antwort gefunden.
00:10:27: Also man sagt ja, je komplexer das ist, desto kleiner als das Team.
00:10:32: So aber interessant ist es tatsächlich dass relativ offensichtlich ist wenn ich jetzt zwanzig Mitarbeitende führe wird es mir natürlich schlechterdings gelingen mit allen gleiche Beziehungsqualität aufrecht zu erhalten.
00:10:47: und dann ist die Studienlage eher so, dass ihr sagt na gut also dann ist eben nicht mehr persönliche Beziehungen.
00:10:55: Also ich kenne nicht gut, weiß vielleicht auch privat ein zwei Sachen.
00:11:02: Weiß wie du ticke so dass deine Stärken sind und so weiter.
00:11:05: das spielt ja nicht mehr so eine große Rolle sondern dann geht es eher darum wie klar bin ich als Führungskraft eigentlich da drin nach welchen Kriterien?
00:11:15: Ich aufgaben verteile was meine Anforderungen.
00:11:22: Zielvorgaben sind Rahmenbedingungen, also dieses und dann natürlich auch so ein Stück objektive Gerechtigkeit.
00:11:29: Es hat durch immer schwierig mit der Gerechtigkeit aber ich sage mal eine Nachvollziehbarkeit.
00:11:35: Also je mehr meine Mitarbeiter dann den Eindruck haben, hergut auf Claudia Gondwanz verlassen.
00:11:40: Die gibt einen klaren Rahmen, eine klare Orientierung.
00:11:44: Dann ist das sozusagen der Kompensator für die Beziehung.
00:11:50: Aber das zeigt den ja die zweite Komponente davon, was wir eben schon hatten nämlich Brechenbarkeit.
00:11:56: Weil ich dann halt immer sage okay also Wir verlassen uns auf einen klaren Rahmen und Dann weiß jeder im Team wann er was entscheiden kann und wann er wen einzubinden hat.
00:12:08: Also ich weiß nicht Ich kenne es durchaus Hast du sicherlich auch schon ein paar mal erlebt Dass es immer so Regeln gibt Gibt ja mal Stellen, Beschreibung.
00:12:20: Ja!
00:12:21: Befugnisse bla bla bla... Und dann gibt's immer die Ausnahmen.
00:12:26: Ja also von dem Fall Meyer hätte ich jetzt schon ganz gerne mal gewusst und das sind für mich gerade keine Berechenbarkeit mehr.
00:12:34: Tatsächlich ist ja Berechenbarkheit für mich persönlich einer der Hauptsäulen für Vertrauen.
00:12:43: Berechenbarkeit heißt ja nicht, dass derjenige immer gleich handeln muss oder immer gleich reagiert.
00:12:49: Es bedeutet aber ich kann mich ungefähr zumindest darauf verlassen wie die Person reagiert, arbeitet ist und es gibt nicht ständig Überraschungen.
00:13:00: Ja deswegen finde ich das auch sehr wichtig eigentlich berechenbar sind.
00:13:03: Ich finde tatsächlich ganz ganz wichtig auch an der Zusammenarbeit.
00:13:07: Und ich würde halt im Grunde zwei Ebenen unterscheiden.
00:13:11: Das eine ist jetzt mal so ne Aufgaben und Rollenbrechenbarkeit, also wenn ich im Budget bis tausend Euro.
00:13:20: Freigeben und darüber entscheiden darf dann bitte immer.
00:13:26: Und nicht anders.
00:13:28: oder wenn ich halt für Aufgabe X verantwortlich bin dann bitte auch klar und verlässlich und es macht nicht irgendwie morgen die Melanie oder der Karsten so.
00:13:40: Das ist halt so diese Aufgabenverlässlichkeit für mich.
00:13:44: Also im Grunde kann ich sagen, was ist denn hier meine Rolle und welche Verantwortlichkeiten und welche Pflichten habe ich da drin?
00:13:52: Und das andere ist wie verlässlich bin ich als Führungskraft?
00:13:56: in der Art und Weise bin ich gut gelaunt.
00:13:59: Ist das, was sich gestern großartig fand morgen immer noch großartiger
00:14:04: oder ändert sich das ständig?
00:14:06: Ja ja.
00:14:08: Und auch das gibt es ja oft dieses dieses bisschen.
00:14:13: Ich habe tatsächlich dafür sogar ein Beispiel, egal welches Unternehmen und so weiter da will ich gar nicht reingehen.
00:14:19: aber tatsächlich also einfach nur einen kurzen Einblick in der Führungsrolle einer meiner Coaches.
00:14:27: die hatten ein ganz neues Feedback System irgendwie etabliert im Unternehmen Und wollten da so paar Schleifen drehen und so.
00:14:36: Also, es war ein komplett neues System mit neuem Software und allem drum und dran.
00:14:41: Und dann haben sie sich abgesprochen was genau soll da drin?
00:14:43: Und haben Sie bis spät in die Nacht die Führungskraft ... Dieser Direct, er hatte mehrere Directs und mit ihr saßen sie weil sie die Hauptzuständige war für diese Aufgabe.
00:14:58: Nachdem alles abgesprochen war, diese Präsentation fertig war kam sie am nächsten Tag ins Büro, um zu festzustellen.
00:15:04: Ich habe es jetzt doch alles ganz anders gemacht und hab diese Präsentation jetzt
00:15:08: weggeschickt.".
00:15:09: Und da war die Hälfte nicht mehr das Wort aufgesprochen worden, wo sie bis fast elf Uhr nachts mit ihr dann gesessen hat.
00:15:21: Sie kamen dann auch ein bisschen später, weil sie so einen Spät gearbeitet hatten durfte, sie auch später kommen, um dann festzustellend ... Und dann vor freundlichen Tatsachen und das war an die nächste Ebene, nämlich den Vorständen schon weiter geschickt worden.
00:15:37: Das ist tatsächlich ein richtig miserables Beispiel leider wie man nicht berechenbar ist.
00:15:45: Du hast gestern versprochen dass es das super perfekt chakka.
00:15:48: so machen wir's und dann kommst du am nächsten Tag und ist was ganz anderes.
00:15:52: Ja, ich denke ein bisschen drüber nach.
00:15:55: Also grundsätzlich bin ich da ... na ja sagen wir mal, achtzehn Prozent bin ich dabei hier.
00:16:00: Vielleicht auch neunzig.
00:16:02: Muss ich mir meine Tür doch offen lassen?
00:16:05: Weil ich habe schon ein gewisses Verständnis dafür dass man Sachen auch korrigieren ändern anpassen kann.
00:16:13: aber es muss halt irgendwie dann klar sein Warum?
00:16:20: Da muss ich mich halt hinsetzen können und sagen, du pass auf.
00:16:23: Ich weiß, du hast gestern oder wir haben gestern wahnsinnig viel Arbeit reingesteckt.
00:16:27: Ich hab da die ganze Nacht noch mal drüber nachgedacht und dann ist mir eingefallen bei Punkt X und Y. Kommen wir in dünnes Fahrwasser oder besser ist eins zwei drei, whatever.
00:16:37: aber es muss ja irgendwie Transparenz sein.
00:16:40: Das ist aber fehlt genau diese Transparents.
00:16:42: also sie war Sie war gar nicht so sehr sauer, dass sie sich ein paar Sachen anders gedacht hat.
00:16:47: Sondern, dass die ab dem Zeitpunkt nicht mehr im Gespräch war und sie nicht mal quasi mehr im CC weiß was da weggeschickt wurde.
00:16:54: Und er ist vor freundliche Tatsachen gesagt.
00:16:56: Also die Kommunikation hat am Ende hier dann Versagen.
00:16:59: Nicht nur das Geänderte sondern ich vermute... Da verlierst du irgendwann vielleicht auch noch ein bisschen das Vertrauen?
00:17:07: Ja.
00:17:09: Also das ist genau da hast du dann halt diesen Punkt, wo du denkst so hoch.
00:17:12: Was war denn hier?
00:17:13: und dann hast du so einen Knick in der Vertrauenskurve?
00:17:17: Und aus diesem Knick musste dann erstmal wieder rauskommen weil... Ja also vielleicht denkt man beim ersten Mal noch so ja mein Gott es ist jetzt halt so passiert.
00:17:28: Wenn's danach nicht wieder auftritt, ist das wahrscheinlich auch schnell vergessen, weil jeder macht mal Fehler.
00:17:33: Schön wäre trotzdem, wenn man auch zu seinen Fehler entsteht.
00:17:36: Auch das gehört zu Vertrauen dazu eigene Fehler einzugestehen und zu sagen es habe ich nicht gut gemacht.
00:17:43: Aber wenn's sich halt hilft, verletzt ihr mehr Vertrauen?
00:17:47: Und jetzt haben wir hier natürlich auch eine Situation und die ist ja nicht so ganz einfach.
00:17:54: Letzten Endes kann man ja in so einem Fall auch sagen Es ist an mir als Mitarbeiterin dass eventuell ... rückzuspiegeln und zu sagen, du pass mal auf.
00:18:06: Aber wenn halt die Beziehungsqualität noch nicht so gut ist oder ich vielleicht auch im Vorfeld mal mit anderen Menschen schon schlechte Erfahrungen gemacht habe... ...oder gerade Vertrauen grad noch nicht da ist dann spreche ich es natürlich nicht
00:18:21: an.".
00:18:22: Also ich hab tatsächlich auch am Coaching sie gestärkt und gesagt, ich würde's einfach nochmal ansprechen.
00:18:28: Es ist jetzt zwar entschieden Es ist passiert und jetzt ist fertig, weil das Ding war schon weg.
00:18:35: Und sie konnte gar nichts mehr zurückdrehen.
00:18:38: Und ich glaube die Enttäuschung war meiner Meinung nach auch so wie wir besprochen haben eher über dieses ... dass sie sich Übergangen
00:18:45: fühlte tatsächlich
00:18:46: und dass sie gar nicht informiert wurde.
00:18:48: Aber ich habe genau das gesagt, dass es vielleicht trotzdem gut wäre auch im Nachhinein nochmal hinzugehen und zu sagen halt so, ich fand's einfach schade, dass ich im Prozess dann nicht einbezogen war in diesen letzten Schritten ... einfach weitergemacht, das ohne mich da in Kenntnis zu setzen.
00:19:03: Weil die wurde wirklich auch dann nicht informiert so richtig und der Näsum im Nachmittag kriegte sie mit ... ... dass ja was völlig anderes, was da geschickt wurde anstatt.
00:19:10: Das war's von Sprache
00:19:10: vor.
00:19:12: Ja also ich persönlich habe die Erfahrung gemacht... ...dass es öfter eine positive Wirkung hat wenn man sowas freundlich... ...und diplomatisch zurückmeldet.
00:19:24: Also bin ich natürlich in einer der nächsten versammelten Mannschaft.
00:19:29: Wir haben mich auch nicht eingebunden.
00:19:33: Was soll das?
00:19:36: Schweinerei, so kann ich nicht zusammenarbeiten.
00:19:39: Das ist natürlich nicht zielführend, aber es trotzdem ist so wie du selbst sagst, wenn man halt hingeht und sagt hier... Für mich hat das so und so ausgesehen.
00:19:48: Das hat die Wirkung gehabt, fand ich irgendwie doof.
00:19:53: Dann hab' ich schon oft festgestellt also sowohl in Fällen wo ich denn selber mal meinen Hasenherz zusammengerafft habe und Sachen anzusprechen, aber eben auch in Fällen wo ich entweder andere gekutscht habe oder Situation besprochen haben.
00:20:11: Also eine Prozenter fällt mir schwer, aber ich würde sagen es geht mehr gut als dass es schlecht geht.
00:20:17: Weil sich Menschen oft ihrer Wirkungen gar nicht bewusst sind?
00:20:20: Ganz häufig sogar, finde ich auch!
00:20:22: Was ist der eine Aspekt und der zweite Aspekt?
00:20:25: Selbst wenn's dir irgendwie egal, das kriegst du schneller mit.
00:20:27: Es lässt sich jemand nicht mit sich machen.
00:20:29: Das ist ja auch was.
00:20:30: Also beide Komponenten spielen da ja rein.
00:20:34: Absolut!
00:20:35: Und ich hab' auch schon... also ich bin immer jemand, der Dinge häufig eher lieber anspricht übermäßig eher.
00:20:43: und manchmal heißt es auch so Du sprichst die Sachen an und du merkst bei dem anderen kommt gar nichts an oder der will gar nichts hören der ist woanders, dann ist sie auch okay.
00:20:54: Dann hat man es zumindest besprochen für sich selber geklärt und dann kann man ja auch seinen Teil vielleicht denken und dann gucken.
00:21:00: deswegen ich will jetzt gar nicht davon ausgehen dass diese Beführungskraft das böse Absicht gemacht hat sondern vielleicht hat sie auch nicht darüber nachgedacht was auch immer da jetzt gewesen ist.
00:21:09: Ich denke halt ich würde's eher über eine zeitlang beobachten anstatt immer nur so punktuell an ein zwei Dingen.
00:21:15: Und siehst du?
00:21:16: Das hätte ihr jetzt so gemacht.
00:21:17: also ich erwarte quasi das was Böses passiert oder vorstrichen Und dann passiert es, und dann war's das für immer und ewig.
00:21:26: Reinhard Sprenger hat das glaube ich mal so als Briefmangel, Matriefmarken sammeln oder so Einkaufsstempel sammelt, Markensammeln bezeichnet, weißt du?
00:21:34: So du kriegst es immer schön in deinem Büchlein an, sagst du, hab' ich dich ertappt!
00:21:40: Ja okay,
00:21:41: also das ist ein bisschen eher relativ schnell Zurückmeldung geben, aber täglich... Gerade wenn eben so ein Machtverhältnis besteht, ist es natürlich sehr schwierig.
00:21:54: Ja das stimmt absolut.
00:21:56: Da kann es auch durchaus hilfreich sein und das ist kein Garant dafür dass ich ein echtes aufrechtiges Feedback kriege um mal zu sagen wie war denn der Prozess für Sie oder für dich?
00:22:08: Wisst ihr da irgendwie mit Einverstand also auch darüber kann nicht dann ja in so eine Verantwortung oder so eine vertrauensvolle Rolle reinkommen haben.
00:22:17: Und einer Aspekt, der mir gerade noch eingekommen ist.
00:22:20: Der auch noch für Vertrauen sorgt es für mich tatsächlich auch zumindest jetzt ja mal dieses Verhältnis Führungskraft Mitarbeitende anguckt.
00:22:28: Also für mich gehört auch dazu dass ich halt als Führungskraft auch gut im Blick habe was kann eigentlich mein Team leisten und was nicht.
00:22:37: also gar nicht unbedingt sozusagen Im Sinne von Werten, die können das noch nicht sondern eher im Sinne von Ressourcen.
00:22:47: Also wo stehen wir hier eigentlich gerade?
00:22:51: Und ich finde es halt nicht grade sehr verantwortungsvoll wenn ich weiß... Wir operieren gerade am Limit.
00:22:57: Wenn ich dann sofort das nächste Projekt mit annehme.
00:23:00: Das gehört für mich auch dazu für eine gute vertrauensvolle Beziehung zu wissen so wie haben wir eine Arbeitslast oder wir haben Urlaubsphasen Oder eine neue Kollegin, ein neuer Kollege ist da.
00:23:14: Also auch so Phasen in denen wir vielleicht nicht in voller Kapazität und Manpower arbeiten können.
00:23:20: Das auch entsprechend in der Planung von Aufgabenprojekten und Themen zu berücksichtigen.
00:23:27: Ich will aber noch einen kleinen Miniaspekt reinbringen.
00:23:30: die wir wollen ja auch nicht mehr so ewig lang jetzt zu dem Thema sein.
00:23:32: Auch im Anbetrachter fortgeschrittene Zeit, der ist langsam aber trotzdem.
00:23:36: mein letzter zumindest aus meiner Perspektive wichtiger Teil ist die persönliche Bereichenbarkeit.
00:23:41: Ich meine nicht, dass jemand immer Gleichmut haben muss von morgens bis abends immer diese Sendlinie immer in der Mitte fahren muss.
00:23:49: Das ist auch... das ist unnatürlich und wir sind alle keine Buddhas aber ich sehe sehr gut.
00:23:57: Deswegen arbeite ich gerne mit denen zusammen
00:23:58: meinem Lieben
00:24:01: weil du unsere Buddha.
00:24:05: Verstehst du was ich meine?
00:24:06: Diese krasse Ausschläge Die kennen wir ja auch beide bei der Arbeit in verschiedenen Standpositionen und ich habe in Kliniken gearbeitet.
00:24:18: Und, ich glaube viele Leute wissen was in Klingen teilweise vor sich geht noch immer leider.
00:24:25: Da finde ich das gut wenn auch eine persönliche Berechenbarkeit da ist.
00:24:29: also wenn dann nicht irgendwie so von Himmel hoch Jauchsen bis zu Tode betrübt irgendwie manchmal innerhalb eines Tages irgendwie bei einer Person alles zu finden ist und zwar fast täglich.
00:24:42: Und das ist auch ein Moment, wo die Mitarbeiter ja nicht genau wissen, worauf kann ich mich jetzt wirklich verlassen?
00:24:49: Ja, also... Also es
00:24:52: sind kleine Aspekte vielleicht dessen aber dann doch vielleicht auch nicht.
00:24:59: Also die Frage ist, wie viele Menschen sind eigentlich tatsächlich so launisch und keine Ahnung.
00:25:03: Aber ich kenne durchaus auch Unternehmen wo du genau merkst, wenn du die Tür aufmachst.
00:25:08: So heute ist dicke Luft oder nicht?
00:25:10: Ja.
00:25:11: Und es ist natürlich äußerst unangenehm, wenn Du halt weißt... ...oder nicht weiß Wenn Du in den Termin reingehst Und das ist dann auch egal, ob es eine Führungskraft oder ein Kollege ist.
00:25:21: Wie ist er denn heute drauf?
00:25:23: Also muss ich jetzt irgendwie erstmal mir einen Wutanfall anhören... ...oder die Raden darüber wie schlecht die Welt ist.. Oder umkehrschluss an irgendwelche persönlichsten Geschichten, die ich dann ehrlicherweise auch nicht mehr hören will.
00:25:42: Also dieses genau wie du es halt sagst und in dem Moment indem ich halt jedes mal davor stehe und denke so
00:25:49: Was haben wir denn heute für einen Tag?
00:25:52: Hatte schon jemanden Termin, wie ist denn die Lage heute?
00:25:56: Ja genau.
00:25:57: Und ich kenne leider auch solche Organisationen eben.
00:26:00: und dann dass da eben es schwer fällt zu vertrauen als Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen das kann man dann vielleicht auch nachvollziehen.
00:26:09: Das ist ein weiterer Aspekt nämlich wie Emotionsreguliert und selbst reguliert sind die Menschen auch Und es ist okay, mal guten zu sein.
00:26:17: Dagegen hat niemand was und mal traurig zu sein oder will etwas tiefe Gefühle zu fühlen.
00:26:23: aber die muss ja nun nicht jeder Mitarbeiter immer mitkriegen.
00:26:27: Ich glaube die Zeiten sind dankenswerterweise vorbei in denen's irgendwie ... An Wog war den Mitarbeitenden die Aktenordner in die Köpfe zu pfeffern.
00:26:38: Das
00:26:38: glaubst du, meine Liebe?
00:26:40: Geh mal in einigen medizinischen Einrichtungen!
00:26:44: Ich sag gar nichts weiter.
00:26:47: Wo
00:26:47: genau?!
00:26:48: Aber gibt's leider heute noch wirklich... das hätte ich auch nicht für möglich gehalten.
00:26:54: aber es gibt ab und an mal so Organisationen, wo man sagt oh
00:26:57: nein Wo der Führungsstil etwas in der Zeit stehen geblieben ist.
00:27:00: Genau,
00:27:01: und zwar exakt vor dreißigvierzig
00:27:05: Jahren.
00:27:05: Bei meinen natürlich auch sagen musste es das auch damals... Ich meine, es ist auch damals jetzt irgendwie vielleicht nicht so ein guten Ton gehört hat.
00:27:13: Nein, aber schon immer gute Führungskräfte klar.
00:27:16: Aber ich muss mir halt schon angucken tatsächlich als Führers... Also genau bei diesem Thema Berechenbarkeit.
00:27:24: Und berechenbarkeit hatten damit wirklich Wenn ich es richtig im Blick habe, jetzt drei Facetten.
00:27:29: Das eine ist Brechenbarkeit bezüglich der Aufgabe und der eigenen Kompetenzen.
00:27:36: Also was sich heute darf, darf ich auch morgen sein denn es gibt ne begründete Änderung dazu?
00:27:44: Und was heute als gut durchgeht also ist vielleicht ein bisschen eine Abwandlung von der Aufgaben.
00:27:52: aber das kann halt nicht sein dass heute etwas als gute Qualität gelobt wird ummorgen nicht mehr.
00:27:58: Also auch, dass die Standards so ein bisschen schwanken.
00:28:00: Was ist eigentlich mein Anspruch?
00:28:03: Das darf halt auch nicht sein.
00:28:04: und diese Nachvollziehbarkeiten ist total in Ordnung wenn ich meine Meinung ändere.
00:28:09: Absolut!
00:28:11: War das Helmut mit der gesagt hat was interessiert mich meinen Geschwätz von gestern?
00:28:17: Ja.
00:28:18: Interessanter Typ mit der Zigaretta überall.
00:28:24: Und der andere Punkt ist, also lebe ich meine Laune in einer Firma aus oder nicht?
00:28:30: Also ich sollte sie idealerweise jetzt nicht zu Hause ausleben.
00:28:33: Ist auch nicht gut aber halt dieses schaffe ich es einigermaßen durchgängig gleichmütig ja nicht das jetzt vielleicht meine und es ist ja auf wie gesagt total in Ordnung mal keine gute Laune zu haben.
00:28:49: Ich kann auch sagen du sei mir nicht böse, ich bin heute nicht so gut drauf, dass nichts mit dir zu tun.
00:28:55: Und dann kannst du es ja gleich schon wieder ganz anders einordnen.
00:28:58: Aber absolut, ich glaube wenn die Führungskräfte das nutzen würden und sagen würden pass auf heute ist kein guter Tag.
00:29:05: also ich glaub die wenigsten würden sagen Ja wie?
00:29:07: Wieso denn nicht?
00:29:08: Und ich will aber jetzt irgendwie... Also jeder hat einen schlechten Tag und die meisten fast alle würde ich sagen hätten wahrscheinlich Verständnis und würden dann auch denjenigen ruhen lassen.
00:29:19: Ja absolut!
00:29:21: Das macht dann auch wieder eine gute Liederamember Beziehungen aus, wenn ich halt auch als Mitarbeiter sagen kann, sei mir nicht böse.
00:29:31: Ich hab heute keine Ahnung, tierische Kopfschmerzen.
00:29:35: können wir die Drainert-Excel-Tabelle in den Seiten morgenden Ruhe durchgehen?
00:29:39: Ja, absolut!
00:29:41: Dann kann ich das im Kontext ja auch sagen und dann ist es auch in Ordnung.
00:29:47: Und das finde ich tatsächlich schon wichtig, sowas auch klären zu können.
00:29:51: Allerdings, wenn ich jeden Tag sage, seid mir nicht böse!
00:29:53: Ich bin schlecht
00:29:54: auf.
00:29:56: An dreihundert, vierundseinzig von fünfundseizig sagen geht's mir nicht gut.
00:30:02: Hat nichts mit euch zu tun?
00:30:03: Ich bin einfach immer schlecht gelaunt und bösartig.
00:30:08: Von Bock hab' ich auf die
00:30:09: Exzeltabellen sowieso nicht.
00:30:11: Genau
00:30:14: was machen wir eigentlich
00:30:15: hier?
00:30:15: Passt es vielleicht noch nicht.
00:30:17: Alles gut.
00:30:18: Nein, also ... Und ein bisschen Spaß muss ja auch mal sein oder so.
00:30:25: Aber ja!
00:30:26: Insofern nehm ich jetzt für mich mit und das passt doch für mich zusammen Zeit, Erfahrung, Brechenbarkeit und zwar in verschiedenen Perspektiven.
00:30:40: was fällt dir noch ein damit wir dann heute schön schließen können?
00:30:44: zum Thema Vertrauen?
00:30:45: Das positive Menschenbild
00:30:48: Stimmt, das ist sogar der Start für mich.
00:30:50: Das ist der Startpunkt!
00:30:53: Sehr schön
00:30:54: und wir sind sehr berechenbar und kommen in zwei Wochen wieder.
00:31:01: Und zuverlässig sind wir auch.
00:31:05: Vielen Dank und Tschüss!
00:31:09: Herzlichen Dank dass ihr bis zum Ende bei uns geblieben seid.
00:31:11: wenn euch die Folge gefallen hat hinterlasst uns gerne eine fünf Sterne Bewertung Und wenn ihr mehr zu uns wissen wollt, schaut gerne mal auf unseren Webseiten oder auf linkin vorbei.
00:31:22: Sanas findet ihr unter vonelsna-coaching.de und mich findet Ihr unter führungssache.de.
00:31:30: Wir verlinken das auch in den Show Notes.
00:31:33: Bis zum nächsten Mal!
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