#052 I Führung fängt bei uns an

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Selbstführung weit mehr ist als Zeitmanagement, Produktivität oder Selbstoptimierung. Denn viele Menschen beobachten sich heute permanent – aber verstehen sich trotzdem kaum wirklich. Zwischen Selbstkritik, Perfektionsanspruch und Dauerreflexion verlieren viele den Blick dafür, was echte Selbstführung eigentlich bedeutet: Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen, ohne sich permanent selbst abzuwerten.

Wir sprechen darüber:

  • warum Selbstreflexion nicht automatisch Entwicklung bedeutet
  • weshalb Schuldgefühle Lernen oft blockieren
  • wie Selbstbeobachtung im Alltag konkret aussehen kann
  • warum Feedback ohne Selbstwahrnehmung kaum Wirkung entfaltet
  • welche Rolle Meetings, Kommunikation und eigene Muster dabei spielen
  • und woran man erkennt, dass Reflexion in Selbstgeißelung kippt

Außerdem diskutieren wir, warum viele Führungskräfte von Mitarbeitenden Reflexionsfähigkeit erwarten, sie selbst aber kaum vorleben.

Eine Folge über Klarheit, Verantwortung und die Frage, wie wir lernen können, uns selbst ehrlicher zu begegnen – ohne uns dabei permanent zu optimieren.

🎙️ Menschen.Führen.Unternehmen. Mit Dr. Sanaz von Elsner & Dr. Claudia Schmidt

Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen beim Podcast Menschen führen Unternehmen, euer Podcast rund um die Unternehmens- und Führungswelt.

00:00:12: Wir sind eure Hosts Sanas und Claudia.

00:00:15: uns freuen uns auf die nächste Folge mit euch!

00:00:22: Guten Morgen liebe Claudia.

00:00:24: schön dass wir wieder hier zusammensitzen.

00:00:26: wir haben ja neulich miteinander gesprochen und da hatten mir ein Thema wo ich auch festgestellt habe also damit mit mir gesprochen hast.

00:00:34: das ist ja etwas was alle Leute betrifft nicht nur Führungskräfte und das ist sicherlich sowohl privat als auch beruflich häufig der Fall.

00:00:42: Aber vielleicht erzählst du erst mal, worum es geht?

00:00:45: Ja, guten Morgen!

00:00:46: Also ich habe das Thema Selbstführung, Selbstreflektion mitgebracht.

00:00:55: Und man hat am Ende zwei Themen die aber sehr eng zusammenhängen.

00:00:58: Das eine ist halt Selbstführungen im Sinne von.

00:01:02: was will ich eigentlich erreichen Und wie schaffe ich es, mich selber so zu motivieren?

00:01:08: Zu organisieren und auch zu entwickeln dass sich meine Ziele erreiche.

00:01:14: Das würden wir ja klassisch sagen selbst Führung.

00:01:18: Ein wichtiger Bestandteil dabei ist das Thema Wie nehme ich mich selber wahr und was kann Ich an mir verändern?

00:01:24: also stichwort Selbstbeobachtungen und Selbstreflexion und das fand ich insofern ganz spannend weil darüber sind wir auch reingekommen Wenn ich sowohl jetzt bei mir persönlich schaue, aber auch irgendwie in meinem beruflichen Umfeld, in meinem privaten Umfeld.

00:01:40: Nämlich im Grunde so zwei... wenn man zwei unterschiedliche Pole definieren würde, denn nämlich ein Pole war der sagt, oh ja?

00:01:48: Hab das alles gemacht?

00:01:50: Passt schon!

00:01:52: Also was, wenn nicht geklappt hat dann sind es vielleicht die anderen, die Umstände sicherlich an der einen oder anderen Stelle genau mal.

00:01:58: man selber und dann nehme ich auch wiederum gegen Pol war, der sehr bei sich ist und sagt so ich habe das nicht gut gelöst.

00:02:09: Ich hab dieses nicht gemacht und das nicht gemacht.

00:02:11: So was sind halt im Grunde?

00:02:12: Ich würde es mal zwei gegensätzliche Pole wenn man die aufmachen will.

00:02:15: Wenn man ganz an einer einen Seite steht, sagt man in die anderen sind das Problem auch nicht ich.

00:02:20: Und wenn man auch auf einer ganz anderen Seite steht sagt man alle anderen sind super nur ich hab hier etwas falsch gemacht.

00:02:26: Die Umstände sind gut nur ich habe sie nicht gut gelöst.

00:02:29: Inzwischen gibt's natürlich unterschiedliche Chattiro So, ja.

00:02:33: Und die Frage ist, fand ich für mich so ganz spannend wie viel Selbstbeobachtung und Selbstreflexion ist gesund?

00:02:40: An welchem Punkt wird es vielleicht auch

00:02:42: zu

00:02:43: kritisch oder selbstzerstörerisch?

00:02:46: Wenn ich immer wieder sage, ich habe das falsch gemacht, ich bin ein Problem dann ist es kein konstruktiver Umgang mehr sondern hat sowas von Selbstzerstörung, Selbstgeißelung Und da finde ich es schon auch super wichtig, um eine effektive Führungskraft zu sein.

00:03:01: Genau die richtige Balance irgendwo zu finden.

00:03:04: Absolut!

00:03:05: Nun find' ich's auch immer ein bisschen schwierig weil... Ich stell mir jetzt vor, ich bin jetzt ne Führungskraft und ich höre jetzt gerade uns beiden zu und denke ja das ist ja schön und gut mit der Balance aber wo befindet sie sich?

00:03:19: Und wann bin ich denn zu

00:03:20: viel?!

00:03:21: Ich glaub, dass es selber das rauszufinden ist manchmal tatsächlich schwer würde ich fast sagen.

00:03:27: Und in diesem Augenblick finde ich hilft es immer so weil wir haben ja überall unsere blinde Flecken die Menschen um uns herum zu fragen also ich muss jetzt nicht jedes mal eine Teammitglieder fragen hey wie findest du denn?

00:03:39: Findest du da sich genug reflektiert oder dass ich manchmal zu viel reflektierte?

00:03:44: Das finde ich auch nicht zielführend.

00:03:47: Was sich aber gut findet, ist wenn man zum Beispiel Piers hat die einen beobachten kann, Chefs hat vielleicht mit dem man auch solche Sachen hoffentlich reflektieren kann zusammen in Projekten, vielleicht mit Projektpartnern ein bisschen so reflektierend kann hätten wir was besser machen können, ne?

00:04:04: Was ist mein Anteil?

00:04:05: und ich glaube hier hilft vermute ich jetzt Feedback weiß nicht was du darüber denkst Aber so Feedback aus der Umgebung weil es manchmal ist auch schwer zu erkennen Bin ich hier vielleicht zu viel oder noch nicht?

00:04:17: Ja, also ich glaube das sind ja... Also wenn man ganz genau anschaut sind es ja nochmal unterschiedliche Aspekte.

00:04:23: Der eine Aspekt ist, dann werden wir eher bei Selbstführung Ich habe ein Ziel und will etwas erreichen Und analysiere auf dem Weg dahin wie's gehen kann.

00:04:35: Und der zweite Aspekt is' ich stelle fest, dass das Ziel nicht so spezifisch Das vielleicht Mein Verhalten nicht so effektiv ist oder ich beobachte einfach mal, ich bin Führungskraft.

00:04:49: Und ich beabachte das Meetings schleppend laufen wenig diskutiert wird und... ...wenig eigenen Initiative und Engagement gezeigt wird.

00:05:01: Also dass das Ergebnis sich wahrnehmen.

00:05:03: also ich wünsche mir eigentlich lebhafte Diskussion.

00:05:06: So ist jetzt ... auch ein Ziel, aber ich sag mal ein bisschen breiter und allgemeiner als... Ich will jetzt nächste Woche irgendwie zwanzig Kilometer laufen.

00:05:15: Dass er wie halte ich auf dieser Stelle da hin und halt mich durch?

00:05:18: Sondern es ist, wie schaffe ich so grundsätzlich dahin besser zu kommen?

00:05:21: So, dann kann ja eine Position sein zu sagen naja mein Team ist halt einfach nicht interessiert und hält sich gerne zurück.

00:05:31: oder die andere Frage ist halt ich mache vielleicht irgendwas was dazu führt das ist mein Team.

00:05:37: so ist.

00:05:38: Und da ist ja der erste Weg den du gesagt hast, ich hole mir Feedback.

00:05:46: Da würde ich aber sagen wenn es so ist also stellfestes wird nie diskutiert und das liegt vielleicht an meinem Verhalten.

00:05:54: und dann frage ich mein Team liebe Leute nie diskutieren mit mir was mache ich falsch?

00:06:03: Dann ist vielleicht die Reaktion gar nichts, alles super.

00:06:09: Sie sind Superchef!

00:06:14: So war natürlich auch klar.

00:06:17: aber insofern finde ich schon auch dieses Thema Selbstbeobachtung irgendwie ganz spannend.

00:06:26: Wie beobachte ich mich eigentlich selbst und das kann ja damit anfangen zu sagen Ich schreibe mal auf Wie lange ich eigentlich rede?

00:06:36: Man kann sich ja mal eine Uhr stellen und sagen, so.

00:06:38: Ich messe jetzt mal wie lange red ich eigentlich.

00:06:42: Und vielleicht auch mal gucken, kann ich selber wahrnehmen wenn ich das dann kann, wie ich Fragen stelle.

00:06:51: Also stimmt ihr mir zu oder was sind denn eure Gedanken dazu?

00:06:57: Es sind ja unterschiedliche Fragestellungen.

00:07:01: Wenn ich es mir selber so angucke Auch in Trainings, die ich gebe und auch wenn ich mich selber reflektiere diese Falle, die Fragen eigentlich geschlossen zu stellen.

00:07:12: Also stelle ich schon immer wieder fest, habe ich mir ja auch manchmal so ein bisschen angefühlt.

00:07:17: Ich sage genau bei meinen Studis manchmal, habt ihr noch Fragen?

00:07:21: Habt ihr Fragen ist irgendwie so...

00:07:23: So!

00:07:23: Und dann muss ich mich mal korrigieren und sagen stopp welche Fragen habt ihr nach?

00:07:30: Sehr gut Frau Professor.

00:07:38: Das finde ich schon immer so einen ganz guten Ansatz daran.

00:07:43: Was ich auch immer hilfreich finde, ich habe ja auch Ab und an Coaches... Also ich kann das ja nicht feststellen wie sie dann in ihren Meetings sind oder ob Sie zu viel Raum einnehmen oder nicht.

00:07:55: aber wenn die mir zum Beispiel spiegeln bei uns im Meeting sagt immer keiner was.

00:07:59: Dann will ich erst mal davon ausgehen dass der oder diejenige, die mich das fragt schon sein Bestes getan hat.

00:08:06: Um dieses Meeting ins Laufen zu bringen.

00:08:09: und was ich manchmal empfehle ist... Ich finde es auch hilfreich den Ball dann quasi in solchen Augenblicken.

00:08:14: Das ist jetzt ein ganz einfaches Mittel aber dem Ball den anderen zu spielen.

00:08:18: also so im Sinne von hey liebe Leute!

00:08:19: Ich habe irgendwie das Gefühl ich bin hier die, die am meisten redet.

00:08:25: Das will ich jetzt mal ändern.

00:08:27: wie wär's wenn ihr heute Mal die Moderation keine Ahnung jemand anders übernimmt?

00:08:31: und das Meeting mal lieber nennen.

00:08:33: Ja, schön!

00:08:35: Also quasi so eine Rollenumkehr irgendwie versuchen... Und dann kann man ja sehen wie die reagieren.

00:08:40: weil das ist ja nicht nur so.

00:08:41: hey findet ihr denn dass ich zu wenig Meetings rede?

00:08:45: Weil da werden die vermutlich die meisten sagen... Nein, super!

00:08:51: Selbst wenn der Chef sich sehr gerne das lange selber sprechen hört würden die meistens nicht sagen naja wissen Sie Sie reden schon ganz schön viel und ganz schön lang.

00:09:03: Oder wie meine Tochter sagt, manche Leute reden auch einfach um zu reden weil es ihnen Spaß war auch zu reden.

00:09:12: Also wenn das so ist dann ist kein Raum gegeben.

00:09:15: aber wie wär's denn also?

00:09:16: einer meiner Tipps zumindest?

00:09:18: Einfach mal die anderen den Ball zurückzuspielen?

00:09:22: Ja genau und da muss ich aber schon auch... Da finde ich ist die guckst du aber tatsächlich.

00:09:29: Also, wie ist das denn?

00:09:31: Und auch da kommt wieder die Selbstbeobachtung rein.

00:09:34: Halte ich es aus dann in so ein Meeting zu sitzen, dass nicht so läuft, wie ich's gerne hätte und die drei Punkte, die ich jetzt einer machen wollte, dann auch einen Moment zurückzuhalten.

00:09:47: Das ist ja eine große Herausforderung.

00:09:51: wenn ich gewöhnt bin immer an das Meeting zu halten immer die Themen zu setzen.

00:09:56: Mir ein paar Punkte ja auch wichtig sind, zu Recht.

00:10:00: Dann fällt das ja in diesem Moment auch schwer loszulassen und zu sagen gut Sanas du machst es heute mal.

00:10:09: Tatsächlich finde ich auch was du gesagt hast mit der Selbstbeobachtung.

00:10:12: Es gibt dir eine ganz tolle einfache Methode.

00:10:14: also einfach ist es nicht.

00:10:15: aber wenn's einfach wäre würde es jeder machen und wär sofort da.

00:10:19: Aber es ist trotzdem ne schöne anschauliche Methode nämlich der MetaMirror.

00:10:23: Man kann ja Perspektivwetter, also was man im Metameter macht ist sich zwei Stühle hinzustellen und die mit Rollen zu besetzen.

00:10:33: Und entweder man hat einen Sparing-Partner bei dem man es zusammenmacht – das ist eigentlich die beste Variante weil dann hat man so ein Counterpart mit der man diese Übung macht.

00:10:43: Dann setzt man sich auf seinen eigenen Stuhl sprich denjenigen an mit dem man vielleicht jetzt gerade ein Thema hat oder wo man sich nicht sicher ist, weil Selbstführung ist ja auch in ganz vielen anderen Ebenen wichtig.

00:10:55: Nämlich als Führungskraft, wenn ich vielleicht mit jemandem Schwierigkeit haben habe und da komme ich jetzt auch nicht weiter und dann weiß ich nicht, das ist mein Einteil, es ist sein Einteil sind wir beide am Ende dran.

00:11:04: schuld Da finde ich dieses selbst Beobachtungen auf dieses Metamiroshönen.

00:11:08: Und dann wechselt man einmal die Stühle und erzählt aus der Perspektive des Anderen ohne dass Sein Gegenüber eigentlich groß viel gesagt hat.

00:11:16: Derjenige muss eigentlich hauptsächlich zuhören, denn gehen beide aus diesen Stühlen raus das ist die erste Spiegelebene und beobachten quasi was haben die beiden eigentlich sich gesagt?

00:11:26: wir haben ja zugehört?

00:11:28: Was könnten die anders machen?

00:11:30: gibt es irgendwas was X Person X hätte machen können sagen können oder Y?

00:11:35: Und dann gibt's noch eine Ebene und also so ist die Übung in der Regel.

00:11:40: Die meisten müssen gar nicht aus dieser ersten Ebene meistens raus.

00:11:42: das geht relativ zügig Und ich habe gestern noch einen Coaching gehabt, wo ich mit ihm so eine sehr verzweckte Situation mit seinem Chef quasi in dieser Übung gemacht hatte.

00:11:55: Das haben wir tatsächlich auch fast ne Stunde gemacht diese Übung und als es dann fertig war er total zufrieden das war vor ein paar Wochen und meinte der Knoten hätte sich bei den beiden total gelöst.

00:12:07: Und dann kam er gestern wieder und meinte, er hatte jetzt noch eine andere konfliktiere Situation.

00:12:12: Die war jetzt nicht so schlimm aber da fehlte wieder die Perspektive von außen und hat er diese Metameter-Übung gemacht.

00:12:18: Und er meinte uns Hannas du glaubst es nicht ich konnte sogar fast alleine und kam zu Lösungen und seitdem läuft's besser.

00:12:27: Also selbst Beobachtung braucht nicht immer jemand anderen.

00:12:30: wenn man das einmal gelernt hat kann man auch sehr gut sich selbst beobachten.

00:12:35: Und tatsächlich finde ich, ist das ja so ein bisschen der Schlüssel auch zu dem Thema dass sich eingangs gestreift habe.

00:12:43: Nämlich dieses Thema Wann ist es eigentlich zu viel?

00:12:47: Aber ich kenne ja auch und es ist sicherlich auch nicht sozusagen nicht nur personenabhängig sondern auch Personen- und Themenabhängigkeit.

00:12:56: Es gibt ja immer wieder auch Situation wo jemand selber sozusagen denkt Meine Güte, das habe ich jetzt aber richtig gegen die Wand gefahren.

00:13:05: Und dann kommt ja... Also dieses ist ja so ein bisschen der Klassiker und vielleicht nehmen wir das mal als Bild sowas wie Neujahrs-Vorsätze oder andere Vorsätze.

00:13:14: Ich will mir Sport machen, ich will abnehmen.

00:13:16: Ja!

00:13:17: Ich will dieses, ich wil jenes.

00:13:19: Das nimmst du dir denn halt vor?

00:13:21: Oder stellt irgendwie mal hat irgendwas was man ändern will an sich?

00:13:25: Oder ich meine das gleiche ist wenn ich weiß ich hab irgendwie eine Projektabgabe Also ich hab Norlich tatsächlich selber einen Termin verschwitzt, ne?

00:13:34: Ich habe mir da selber echt Stress eingebrockt.

00:13:40: Und dann war ich dann auch kurz in diesem Moment so wie kann man nur so blöd sein also selbst schuld und ein bisschen in so einem Bereich der Selbstgeißelung drinnen, der dich aber überhaupt nicht Inne in eine Verbesserung bringt?

00:13:58: also weil in dem moment also ihr christoph avery hat mal.

00:14:03: So ein buch geschrieben ich glaube die der verantwortungsprozess also responsibility process oder so heißt das und der sagt im runde es gibt so bei so vorhaben was will ich erreichen dass wir sich verändern zielsetzung eben auch so so unterschiedliche stufen.

00:14:20: das eine ist ich leugnet das habe ich gar nicht.

00:14:26: Dann halt Scham, Selbstbeschuldigung und Beschimpfung.

00:14:31: Und es man erst in so eine konstruktive Ebene reinkommen muss.

00:14:35: Weil in dem Moment ... Also ich meine, Scham ist ja sowieso mehr unangenehm wie Kontakte, weil er blöd war.

00:14:41: Es ist eigentlich am wenigsten konstruktivsten Varianten, weil man macht sich noch richtig selbst.

00:14:54: Und es fand ich aber genau ganz spannend, weil er halt sagt naja und wenn du halt in diesem Schuldmuster drin bist.

00:15:00: Wie konnte ich nur?

00:15:01: Und wie dumm bin ich eigentlich?

00:15:03: Ich hab doch zehnmal gesagt, ich will nicht mehr zwischen durchsnecken.

00:15:09: Kommst du nicht in eine Veränderung?

00:15:12: Der Ansatz von ihm und das fand ich ganz schön ist dann nicht zu sagen jetzt habe ich ja schon wieder das dritte Snickers gegessen heute.

00:15:20: Wie kann man nur so disziplinlos sonst was sein, zu sagen, ah ja interessant.

00:15:27: Ertappt!

00:15:28: Da stehe ich schon wieder mit meinem dritten Snickers in der Hand.

00:15:32: Wie kam es eigentlich dazu?

00:15:34: Also diese Ebene zu nehmen...

00:15:37: Klingt ein bisschen das Kleinkohl, irgendwie gerade wie so ein Lorio.

00:15:41: Ja?

00:15:41: Gerade so... Nein ich weiß es ist ja total cool aber ich fand irgendwie dass du das vorgetragen hast war sehr cool.

00:15:48: Entschuldigung wenn nicht dich in den Flow doch vielleicht... Das

00:15:52: habe fremd ich ja.

00:15:54: Aber dann tatsächlich so Gunther Schmidt sagt denn es geschieht mir also dann stehe ich da und esse und ich wollte gar nicht.

00:16:02: Nein

00:16:03: Snickers ist irgendwie meine Hand geflogen

00:16:06: Da war es.

00:16:08: Schuft, komm, die waren geflogen zu mir.

00:16:12: Aber ich fand diesen Ansatz ganz spannend dann eben zu beobachten... Also blöd wie kam dieses Snickers eigentlich in meiner Hand?

00:16:20: Na aber ist denn eher so?

00:16:21: naja also eigentlich habe ich gerade an Thema X gesessen und bin nicht weitergekommen.

00:16:29: Und dann bin ich halt durch das Büro getapert und da stand dieser Automat oder Also, aber dann ist ja eigentlich sozusagen okay.

00:16:37: Eigentlich war das Muster... ich bin nicht weitergekommen und habe so eine gedankliche Unterbrechung gesucht.

00:16:42: Und wenn du an diesem Thema bist, kannst du schon sagen was könnte ich denn noch machen?

00:16:49: Es ist im Grunde erstmal nicht aus Schande.

00:16:52: Ich bin schlecht weil ich es nicht geschafft habe sondern ich nehme es jetzt überhaupt erst mal wahr!

00:16:57: Und analysiere die Situation, wie es dazu kam.

00:17:01: Deswegen fand ich deine Methode und deswegen habe mich da jetzt gerade drauf dieses zu sagen Ich nehme diesen Perspektivwechsel ein weil wenn ich denn da sitze, ne?

00:17:09: Ich meine von Thomas Bernhard kennt man ja immer so die Städte Beschimpfung an.

00:17:15: Da ist das dann die Selbstbeschimpfungen, die wahrscheinlich auch von ihm sein können.

00:17:19: Sitt sich da um Beschimpfe nicht selbst Und da möchte ich mich aber zwinge, diesen Perspektivwechsel einzunehmen.

00:17:26: Was wäre dann wenn mich jetzt... Wenn es irgendwer anders dastehen würde?

00:17:30: Dann neutralisiere ich das eventuell etwas und dann gucke man so ein bisschen aus dieser destruktiven Haltung raus weil destruktive.

00:17:38: Ich bin schlecht bringt dich nicht in einen Veränderungs- und Lernprozess.

00:17:43: Jetzt wo du das sagst finde ich, ich nutze das ja auch sehr häufig im Coachings nämlich dass sich versuche die Perspektive hier zu wechseln Und dann sage ich halt, stell mal vor das macht dein bester Freund macht genau das was du gerade machst.

00:17:57: Was würdest du ihm empfehlen?

00:18:00: Weil die meisten Leute reden nämlich ganz anders mit anderen Personen als mit sich selber insbesondere wenn sie die Person sehr mögen Und daran merkt man, ah okay, diesen Rat würde ich ihm geben.

00:18:14: Vielleicht könnte ich es mir auch selber geben und würde dann nicht mehr in diesem Scham feststecken wo ich irgendwie quasi ja jetzt hast du's wieder gemacht und eigentlich wolltest das doch anders machen und genau.

00:18:25: Das ist ja sowohl beruflich finde ich relevant als auch privat.

00:18:29: Das kann man ja in beiden Fällen nutzen.

00:18:31: was wenn es mein bester Freund wäre?

00:18:33: Was würde ich dem raten?

00:18:36: oder keine Ahnung ne Lieblings ... Tante oder ich weiß auch nicht, irgendjemand der einem sehr liegt.

00:18:42: Dadurch die Perspektive vielleicht von sich wegzukriegen und zu sagen okay was würde ich dem anderen empfehlen?

00:18:47: Ah ja genau.

00:18:48: und dann tete ich auch wirklich immer wieder bei diesem Thema Selbstbeobachtung... Ich finde das ja wirklich ganz spannend.

00:18:55: Da liegt denn wirklich drin zu sagen?

00:18:57: also ich versuche mal im ersten Schritt überhaupt zu sehen.

00:19:01: was habe ich ins Wort beobachtet.

00:19:04: Das Gleiche ist ja auch in so Meetings, wenn wir das Thema wieder aufgreifen.

00:19:08: Wenn ich feststelle... Ich bin mit der Meetingkultur nicht zufrieden und kann erst mal für mich selber notieren wie lange spreche ich eigentlich.

00:19:19: Gibt es Themen wo ich sehe da diskutiert jemand?

00:19:23: Also wie fordere ich die Leute auf?

00:19:26: Setzt aber immer natürlich voraus und dann ist das dass ich in dem Moment selber erkenne für mich sein könnte.

00:19:34: Weil ich erlebe schon auch immer mal wieder, ob es jetzt Führungskräfte oder Mitarbeitende sind, die sagen dann so... Ja ja, mache ich ja und trotzdem.

00:19:43: So, habe ich alles gemacht?

00:19:46: Aber in dem Moment ging das übrigens nicht oder ich hab's eben doch alles gemacht.

00:19:50: und man denkt sich so Lass uns noch einmal Schritt für Schritt durchgehen!

00:19:57: Interessant.

00:20:00: Also diese Bereitschaft muss ja tatsächlich da sein.

00:20:04: Absolut,

00:20:05: du sagst genau das richtige Wort.

00:20:07: also wenn wir die Bereitschraft nicht haben zu Selbstreflektion dann kannst du auch mit der Hammer Methode mir nix beibringen und es muss eine Bereitsschaft zumindest da sein, Dinge auch einzusehen.

00:20:19: und ich sage mal es gibt immer einen Feedbackgeber oder ein Feedbacknehmer aber... Nicht bereit ist, irgendwas anzunehmen.

00:20:26: Dann kannst du auch den ganzen lieben Tag irgendwas Feedbacken und dann kommt trotzdem nicht viel bei rum leider dran.

00:20:33: Das hast Du gesagt, das finde ich eigentlich auch sehr spannend.

00:20:35: Auch im Bereich von Micromanagement merke ich das eben.

00:20:39: Wenn ich merke, dass da vielleicht manchmal die Leute Microminagement, das klingt immer so negativ.

00:20:44: Es kann ja auch einfach sein, dass sich irgendwie manchmal... vielleicht nicht so gerne Verantwortung abgeben.

00:20:48: Weil ich sage, wenn ich es abgebe, dann machen sie die anderen vielleicht nicht gut oder vielleicht bin ich unsicher?

00:20:53: Vielleicht ist das meine erste Führungsrolle.

00:20:55: Da können ja ganz viele Dinge da rein spielen und ich würde behaupten, die meisten machen's ja nicht extra!

00:21:04: Es gibt vielleicht ein paar, die dann ungern alles abgeben und eigentlich immer am liebsten alles bestimmen.

00:21:10: aber ich würd sagen dass es eher die Minderheit werden überhaupt In diesen Fällen, wo sie dann kommen und sagen, mein Team macht irgendwie nicht, egal.

00:21:19: Immer übernehme ich die Verantwortung übrigens immer und nie ist immer so ganz toll.

00:21:23: Immer bin ich in der Verantwortung.

00:21:25: aber wie kriege ich es denn hin?

00:21:26: Dass Sie auch mal eine Verantwortung übernehmen und dann sage ich so ... Ja genau!

00:21:29: Und wie häufig hast Du denn auch Dinge einfach abgegeben und einfach gewartet was sie dann machen und gesagt okay ich schaue euch zu Ich bin zwar am Beckengrand schmeißen im Zweifelsfall ein Rettungsring bevor ihr absauft.

00:21:42: Aber ich mache erstmal nix Und guck mal, wie sich das entwickelt.

00:21:46: Hast du Situationen geschaffen wo die Leute auch selber entscheiden müssen... ...ohne dass du da drin bist?

00:21:55: In diesen Fällen kann man so nach und nach lernen richtig zu delegieren an den richtigen Stellen aber auch einzuspringen wenn es notwendig ist.

00:22:05: Nicht nur an sich selbst zweifeln was ist jetzt mit mir wenn mein Team nichts macht sondern was übersehe ich denn vielleicht auch?

00:22:14: Und dann, was ich meine wie mehr anderen ja so ein bisschen hin und her zwischen Selbstbeobachtung, Selbstreflektionen und Selbstführungen.

00:22:21: Wenn man da das Thema Selbstführung aufnimmt und ich finde dieses Beispiel zeigt ja ganz gut warum selbst Führung also wirklich wie setze ich mir selber Ziele?

00:22:31: Wie schaffe ich es auch umzusetzen?

00:22:33: sehr wichtig ist, weil wenn ich es sozusagen schon nicht selber schaffe, mich gut zu organisieren und auch zum motivieren um mir gute Ziele und Anreize zu setzen.

00:22:45: Und idealerweise funktioniert ja eine gute Zielmotivation oder Selbstführung so dass ich halt ziele formuliere die attraktiv für mich sind und wo ich mir auch Belohnungsstrategien, Anreizstrategie überlege auch attraktiv sind.

00:23:05: Und wenn ich das für mich schon nicht kann, wie soll ich das dann für meine Mitarbeitenden können?

00:23:11: Mal zu planen, zu organisieren... Wie verkaufe ich den eigentlich, dass es ein attraktives Ziel ist?

00:23:17: Ist es für die überhaupt eine attraktive Seele?

00:23:21: Wenn ich sowas schon für mich selbst nicht kann und gleichzeitig aber auch bei mir vielleicht dann mit absoluter Härte agiere, wenn ich denke ihr habt es schon wieder nicht geschafft.

00:23:30: Ich trottel.

00:23:32: Wie will ich denn?

00:23:33: Also ich meine oft ist das ja schon auch so dass Menschen die selber sehr streng mit sich sind wie da mit anderen sehr gnädig sind.

00:23:41: Aber da ist dann irgendwie die Frage der Glaubwürdigkeit

00:23:43: Ja stimmt!

00:23:45: Ich treffe aber eher Menschen die sehr stregen zu sich sind Meistens so, dass sie auch streng zu anderen sind.

00:23:53: Die

00:23:53: gleichen Maßstäbungen, wenn ich einen sehr hohen Maßstab... Also treffe ich manchmal in der Führung, ne?

00:23:58: Wenn Sie selber das krashohe Maßstäbe an sich setzen, dann setzen Sie manchmal eins zu eins exakt diesen Maßstabe auch an andere.

00:24:09: Übrigens passiert es sogar noch mehr, wenn die Gründer sind Ja, eines Unternehmens.

00:24:16: Weil die einen ganz anderen Drive haben wenn sie da reingehen natürlich ist ja ihre eigene Sache dann sind die sogar teilweise genauso hart.

00:24:25: In der Anfangsphase bis sich das meistens erledigt sich das häufig wenn immer mehr Leute reinkommen und dann... ...verwässert es quasi diese Situation.

00:24:34: aber ich treff's auch häufig bei Startup Foundern oder so.

00:24:38: ne dass sie denken alle anderen müssen genau so zwölf, dreizehn Stunden und wieder rein butantäglich.

00:24:44: Und am Wochenende noch arbeiten und alles machen.

00:24:49: Genau da muss man auch mal gucken, okay Motivation ist ja schön und gut aber vielleicht sollte ich nicht die gleiche Motivations von meinen Mitarbeitern erwarten als für mich als Geschäftsführer.

00:24:59: Naja, und ich meine es sind ja noch zwei Sachen.

00:25:02: das eine ist.

00:25:02: Es ist auch notwendig.

00:25:05: Also es mag ja auch sogar mal Situation geben wenn ich in den Start-up gehe.

00:25:09: unter bestimmten Dingen bin ich vielleicht auch bereit gerade in so einer frühen Phase ein bisschen mehr zu geben.

00:25:15: aber die Frage ist immer notwendig oder es ist irgendwann so einen Selbstläufer geworden?

00:25:19: Genau!

00:25:21: Und ich habe tatsächlich gerade neulich im Rahmen eines Trainings, Mitführungskräften kamen diese Diskussion auf.

00:25:28: Weil dann der eine meinte was mache ich denn?

00:25:31: Wenn meine Mitarbeiter nur noch von nine to five machen so und man das war in dem Fall gar nicht sozusagen so gemeint aber Wir haben ja auch diese Diskussionen geführt Was können wir eigentlich erwarten?

00:25:45: also wenn jemand von nine two five oder wann auch mal die Arbeitszeiten sind, arbeitet ist es doch eigentlich wunderbar.

00:25:51: Eigentlich richtig.

00:25:53: Wenn dann in der Zeit gearbeitet... Also wenn nicht, können wir nochmal darüber reden.

00:25:58: Gemeint war ja eher so, wenn jemand halt nur noch das Mindest nötig gemacht.

00:26:02: Aber trotzdem ist es ja oft dieses Wording und hat sich ja auch in vielen Unternehmen geändert.

00:26:10: Aber ich kenne durchaus noch aus meinem eigenen Berufsleben Situationen, wo man schräg angeschaut wurde oder ein Doofenspruch geerntet hat.

00:26:19: Wenn ich um ... siebzehn Uhr gegangen bin?

00:26:23: Ja!

00:26:24: Oder waren auch immer dann die Standard-Arbeitszeiten da waren?

00:26:27: und da gehört schon eine gute Selbstreflektion als Führungskraft dazu und auch eine Reflexion der eigenen Erwartungen.

00:26:36: Also was erwarte ich jetzt hier eigentlich?

00:26:40: ist das angemessen?

00:26:42: und selbst wenn ich an Milch einen hohen Erwartungsanspruch habe, gerade wenn ich Gründer bin, Inhaber bin Geschäftsführer bin aber auch als Führungskraft.

00:26:51: Also viele Führungskräfte sind ja auch in Anführungsstrichen sehr getrieben und sehr in ihrer Rolle verbunden.

00:27:02: Ist das was ich jetzt hier leiste?

00:27:04: Was ja auch mit einer Karriereentwicklung einhergeht?

00:27:10: Also A ist das überhaupt gesund.

00:27:13: B kann ich von meinen Mitarbeitenden erwarten, nur weil ich die Entscheidung für mich getroffen habe, dass sie dir auch treffen und auch da ist dieses Thema Reflexion und auch gucken wann bin ich eigentlich zu streng?

00:27:27: Und wann ist es vielleicht auch notwendig dran zu bleiben um die Disziplin zu haben?

00:27:32: Weil wenn nicht permanent an mir arbeite werde ich auch nicht besser.

00:27:35: Ja

00:27:35: stimmt

00:27:37: also muss man ja auch so sagen eine gewisse Selbst Kritik ist ja durchaus immer notwendig und richtig, aber es ist halt die des Mauses.

00:27:45: Und der Maßstab ist der richtige.

00:27:47: Aber um das jetzt auch im Angesichts der Zeit langsam abzuschließen... Wenn ich das so sehe, stimmt dieser Satz den ich sehr viel gehört habe, den ich selber mal wieder sage, nämlich selbstführung kommt vor der Führung.

00:28:03: So oder so?

00:28:05: Ob ich eine hohe Erwartung habe ... Oder gar keiner war, nein das glaube ich jetzt nicht.

00:28:09: Aber oder ob ich jetzt denke alle anderen sind schuld in diesem Falle hilft ja irgendwie die Selbstreflexion und ganz viele andere Sachen die wir gesprochen haben.

00:28:19: aber da ist halt Selbstführung wichtig bevor ich nämlich andere führen kann.

00:28:25: Ja absolut und letzten Endes ist ja ich sage mal Selbstführungsjahr nicht für jeden wichtig

00:28:31: und es ist auch okay

00:28:33: Ist für jeden.

00:28:33: Hast du gesagt, nein?

00:28:35: Nein ich glaube nicht dass es für jeden wichtig ist.

00:28:37: Ich treffe manchmal auch Leute und ich bin ja wieder als Harnetzin in der Praxis quasi umgeheimnislos raus.

00:28:47: Nein das ist gut!

00:28:49: Und da merke schon dass es unterschiedliche Meinungen gibt dazu ob Selbstführung wichtig ist sondern ich kenne auch Leute wo die Selbstführungen nicht so wichtig sind.

00:29:00: Insbesondere passiert es häufiger, wenn das so ... Helferin ist.

00:29:05: Also in Praxen hab ich das häufiger getroffen als Zahnärztin.

00:29:10: Dass da manchmal die Helferinnen irgendwie ... Egal wie motiviert ich war, egal wie viel ich versucht habe, da irgendwie ganz vieles anzuwenden und kann das natürlich trotzdem an mir gelegen haben.

00:29:20: Aber wenn nicht der einzige Zahnarztin in diesen Praxens war, der das passiert ist, sondern die anderen Kollegen das teilweise gleich überhaupt hatten würde ich sagen, vielleicht ist da auch ein Körnchen Wahrheit.

00:29:31: Dass nicht jeder jeden das unbedingt sehr wichtig ist sich selber zu fühlen.

00:29:37: Ja und also ich zweifelte es an.

00:29:41: Ich glaube dann nur dass die Ziele anders sind?

00:29:44: Vielleicht.

00:29:45: Also wenn ich jetzt sage... Und ich bin hier angestellte, ich sag mal in einer Bäckerei und ich mach meinen Job total gerne aber alles andere Also ich will mich jetzt auch nicht groß entwickeln und ich will jetzt auch die beliebteste Verkäuferin werden, sondern ich sage so alles wunderbar.

00:30:11: Ich will hier meinen Job machen.

00:30:12: Ich möchte regelmäßige Arbeitszeiten für mein Geld verdienen und dann habe ich meine Hobbys mein Leben

00:30:17: außerhalb."

00:30:17: Der Arbeit.

00:30:19: So, dann habe ich ja trotzdem schon eine gewisse Selbstführung.

00:30:22: aber vielleicht denke ich denn da auch zu kleinteilig weil ich ja auch im morgens möglich zur Arbeit erscheine und meine Arbeit dann doch so mache, aber dann halt dieses Thema, ich sag mal Entwicklung eben nicht bei der Arbeitssuche.

00:30:33: Genau, aber das meint ich halt nicht.

00:30:34: Vielleicht ist es tatsächlich nochmal an der neue Folge als ich meine wirklich nicht so selbstentwicklung sondern wirklich wenn das wie du vorhin gesagt hast, wenn das bei einigen Leuten das Mindestenmaß quasi teilweise nicht erfüllt wird dem egal ist,

00:30:49: trifft

00:30:50: man schon.

00:30:51: Genau das ist aber ein ganz anderes Thema.

00:30:54: Wieder neun Gefühle unterwegs.

00:30:59: Aber man ist okay, genau was mache ich denn wenn nicht genug Leute finde die so motiviert also wirklich normal motiviert sind die wenigstens ihren Job machen und das meine ich halt.

00:31:09: Aber ja das ist tatsächlich ein anderes Thema.

00:31:11: War schön mit dir zu sprechen.

00:31:14: Oh ja, ist doch gut wenn wir manchmal in Dessenz jetzt auseinander gehen und dann können wir ein neues Thema da drin.

00:31:20: also meine Lieger!

00:31:22: Vielen Dank und bis bald!

00:31:23: Bis bald!

00:31:26: Herzlichen Dank dass ihr bis zum Ende bei uns geblieben seid.

00:31:29: Wenn euch die Folge gefallen hat hinterlasst uns gerne eine fünf Sterne Bewertung.

00:31:34: Und wenn ihr mehr zu uns wissen wollt schaut gern mal auf unseren Webseiten oder auf linken vorbei.

00:31:39: Zanas findet ihr unter von elzna-coaching.de und mich findet ihr unter führungssache.de.

00:31:47: Wir verlinken das auch in den Show notes.

00:31:50: Bis zum nächsten Mal.

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