#058 I Ist Anwesenheit Leistung?
Shownotes
Ein Mitarbeiter ist regelmäßig eine Stunde länger im Büro – seine Leistung bleibt trotzdem nur mittelmäßig. Ausgehend von diesem Praxisfall sprechen Claudia und Sanaz darüber, warum wir sichtbare Anwesenheit so leicht mit Engagement verwechseln. Eine Studie mit über 5.000 Teilnehmenden zeigt: Wer sich anstrengt, wird automatisch moralisch besser bewertet – unabhängig vom Ergebnis. Besonders in Bürojobs, wo Leistung schwer messbar ist, füllt Präsenz diese Lücke.
Sanaz und Claudia teilen eigene Erfahrungen mit diesem Muster und diskutieren, was wirklich hilft: Anstrengung würdigen, aber konsequent auch über Ergebnisse sprechen – und offen fragen, warum jemand so lange bleibt und was er stattdessen bräuchte. Denn ab 40 bis 50 Wochenstunden sinkt die Produktivität ohnehin. Eine Folge über den Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Wirkung.
Quellen: Celniker, J. B., Gregory, A., Koo, H. J., Piff, P. K., Ditto, P. H., & Shariff, A. F. (in press). The moralization of effort. Journal of Experimental Psychology: General.
Pencavel, J. (2013). The productivity of working hours (SIEPR Discussion Paper No. 13-006). Stanford Institute for Economic Policy Research, Stanford University.
Mehr zu Sanaz: www.vonelsner-coaching.de Mehr zu Claudia: www.fuehrungssache.de
Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen beim Podcast Menschen führen Unternehmen, euren Podcast rund um die Unternehmens- und Führungswelt.
00:00:12: Wir sind eure Hosts Sanas und Claudia.
00:00:15: uns freuen uns auf die nächste Folge mit euch!
00:00:22: Liebe Claudia du hast gesagt Du hast einen schönen Fall für ihn wie ich finde mitgebracht.
00:00:28: den gibt es gar nicht so selten kenne ich auch von früher und lass mal hören wo Homos geht und dann sprechen wir gerne darüber
00:00:38: Eher.
00:00:38: in der Tat, im Fall gibt es auch in meiner Wahrnehmung gar nicht so selten und ich habe den jetzt tatsächlich bei einem Mann dann von mir.
00:00:45: Und es ist ganz spannend.
00:00:49: ein Mitarbeiter ist regelmäßig lange im Büro und auch länger als sozusagen seine Arbeitszeit.
00:00:59: Also lasst die Arbeitszeit bis zu der Uhr sein.
00:01:03: Und er ist in der Regel immer eine Stunde länger da, also auch nicht immer aber schon vier von fünf Tagen so sag ich mal.
00:01:12: Also es ist ja jetzt erstmal eine gute Sache oder beziehungsweise ich würde erst einmal neutral beobahnt sehen.
00:01:20: Der ist halt immer länger da und das Dilemma des Auftritts ist dass mein Mandant sagt naja die Leistung von dem ist trotzdem nur so mittelmäßig.
00:01:32: Also macht ein paar Sachen gut, aber hat halt auch viele Sachen wo wenn man dann sagt naja da hatte er eigentlich noch Luft nach oben und gleichzeitig ist aber dieses Thema Anerkennung im Raum nämlich gesehen werden wollen für lange Anwesenheitszeiten also dieses Ich leiste lange, ich bin lange da und andere machen tuntlich Feierabend.
00:02:01: Und ich bin dann ja noch da so.
00:02:04: Und muss sagen, ich hacke das tatsächlich auch schon ein-, zweimal in meinem Berufsleben, dass sich so Kollegen und Kolleginnen hatten die den ganzen Tag sehr gewissenhaft gearbeitet haben.
00:02:16: Das will ich gar nicht in Abrede stellen aber durchaus auch Zeit gebraucht haben.
00:02:23: Ah, also ich hatte mal eine Kollegin die hat halt Sachen sehr gerne mit anderen besprochen.
00:02:31: Die braucht er für ihren Meinungsbildungsprozess den Austausch mit anderen was ja okay ist erstmal aber natürlich deutlich individuell und da kam tatsächlich noch hinzu das dann so ein bisschen war naja die Anderen gehen ja pünktlich und guck mal wie viel ich hier arbeite wie viele Überstunden ich hier schon habe So dieses Thema dann kommt ja so Überstundenabbauer auf einmal auch rein.
00:02:56: und deswegen ist ein bisschen tatsächlich die Frage, die ich habe.
00:03:00: Wie gehst du denn als Führungskraft damit um?
00:03:03: Wenn du Mitarbeiter hast mit deren Leistungen du noch nicht hundert Prozent zufrieden bist oder ich sage mal positiv Wachstumspotenzial siehst gleichzeitig aber einen hoher Aufwand auf Seiten des Mitarbeiters der Mitarbeiterin betrieben wird?
00:03:22: Ich glaube, ich hätte dazu dann gleich so mehrere Fragen.
00:03:25: Also die erste Frage ist wie juniorisch oder seniorisch sind diese Mitarbeiter?
00:03:32: Also ich kenne das nämlich auch von mir wenn ich gerade so ein Job neu angefangen hatte oder noch nicht so lange da drin war vielleicht auch Unsicherheiten hatte und das kenne ich auch von anderen dass man tendenziell ja ein bisschen länger brauchte.
00:03:45: wobei also wenn ich länger brauche habe ich dann nicht gesagt schau mal wie lange ich arbeite.
00:03:50: Das beste Beispiel ist, als ich in die Unternehmensberatung kam.
00:03:54: Vorher habe ich noch nie eine Beratung gearbeitet.
00:03:57: Auch nicht so mit Wirtschaft zu tun gehabt.
00:04:00: Ich musste viel mehr selber lernen und mir aneignen und war hinterher wenn man so will... ...und hatte nicht das gleiche Tempo wie einige andere.
00:04:11: Und das hab ich wettgemacht ganz viel durch meine Zeiten, die ich länger da war.
00:04:16: teilweise saß ich da wirklich noch alleine im Büro, alle anderen waren schon längst weg und ich wusste ja... die sind schon fertig.
00:04:22: Und ich bin auch nicht so weit!
00:04:23: Ich muss es aber trotzdem abliefern.
00:04:25: Wir haben ein Deadline.
00:04:27: Das wäre meine erste Frage.
00:04:28: also
00:04:29: wie gut
00:04:31: versteht jemand seine Rolle?
00:04:32: Ja darf ich da nochmal kurz einhaben?
00:04:35: Ich finde das sind sogar zwei Fragen.
00:04:39: Die erste Frage kann ich dir relativ einfach beantworten.
00:04:42: Also tatsächlich alle Beispiele, die ich im Kopf habe sind Seniore, Kolleginnen und Kollegen.
00:04:50: Also schon lange Berufserfahrung, viele Jahre teilweise das ganze Berufsleben in dem gleichem bei den gleichen Arbeitgeber.
00:04:59: So deswegen dass es ein Verständnis die andere Frage ist.
00:05:02: aber tatsächlich finde ich das kann man können wir nochmal aufgreifen.
00:05:06: was ist meine Rolle?
00:05:09: Und da fängt sie an.
00:05:10: Ist meine Rolle hier in Anführungsstrichen lange dazu sein oder Effizienz zu arbeiten?
00:05:20: und bei Effizienten zu arbeiten gehört für mich ja auch dazu, zu priorisieren.
00:05:23: Weil die Frage ist ja warum bin ich denn eigentlich so lange im Büro?
00:05:27: Und was sind Themen wo es sich lohnt, die nochmal mit Kollegen und Kolleginnen zu besprechen?
00:05:32: und was sind themen wo ich einfach sage so zack Deckel drauf fertig, sonst komme ich nicht fertig.
00:05:37: Sonst kriegst du deine Arbeit ja nicht geschafft.
00:05:41: Ja genau das meinte ich, verstehe ich dann überhaupt was ich da zu tun habe?
00:05:45: Weil wenn ich es nicht verstehe, dann brauche ich wahrscheinlich auch ein bisschen länger.
00:05:48: Und dann hätte ich als Frühungskraft dann auch immer die Frage ... Was glaubt denn die Person selber?
00:05:53: Warum die dann länger da ist?
00:05:56: Es kann ja auch sein dass ich
00:05:57: jetzt
00:05:57: ein bescheuertes Beispiel ... Aber es kann auch sein das ich immer auf dem Bus sonst irgendwie draußen warten muss und dann sage ich der kommt immer nur einmal die schon bei den meisten wahrscheinlich.
00:06:09: Wenn ich am Asterof höre, dann ist der Bus noch nicht da.
00:06:12: Also gehe ich aus den Nobben und füße sich.
00:06:13: Dann ist er da.
00:06:14: Ich weiß es nicht, wie ich jetzt einen vom Pferd habe.
00:06:16: Aber das kann ja auch irgendwie ein praktischen Grund vielleicht haben, dass ich immer eine Stunde später gehe als alle anderen oder ... Ich weiß das nicht.
00:06:25: Oder der Chef denkt dann nicht bin... Man muss ja fragen warum bis ihr denn überhaupt nicht mal... Länger da?
00:06:30: Ja,
00:06:31: na ja.
00:06:31: Deswegen finde ich die Frage warum eigentlich finde ich tatsächlich eine gute Frage und dann muss ich mal erklären ob sie schon gestellt wurde.
00:06:38: Ich habe mir so ein bisschen Gedanken auch dazu gemacht und hab nochmal etwas recherchiert.
00:06:45: Also wenn man sich das mal überlegt dieser ganze Trend der jetzt zumindest durch die Medien geistert alle zurück ins Büro Blablabla Der ist natürlich eine Runde davon getrieben eigentlich nämlich diese Annahme Wer im Büro ist, leistet länger oder leistets.
00:07:04: Und da gibt es ja tatsächlich auch so Studien die halt zeigen, dass das eine ganz fast unterbewusste Bewertung ist.
00:07:12: Wenn wir uns bei der Arbeit treffen und ich sage mal irgendwas zwischen neun und sechzehn Uhr oder was auch immer da die gängigen Arbeitszeiten sind, dann ist das eher Eier.
00:07:24: also sie ist da, sie leistete, sie arbeitet.
00:07:27: wenn ich dich hingegen um neunzehn Uhr im Büro treffe, denke ich so, ach guck mal.
00:07:35: Da arbeitet länger!
00:07:36: Und es gibt tatsächlich Studien die zeigen, dass also ganz automatisch diese Bewuster bewertet werden
00:07:47: Also quasi als
00:07:49: fleißiger gewartet
00:07:50: werden?
00:07:50: Ja und das fand ich sehr spannend, dass das halt automatisch so geschieht.
00:07:55: Also wenn du halt während deiner Arbeitszeiten sie da im Büro bist, indem ich das halt als verbindlich zuverlässig war.
00:08:04: Bist du darüber hinaus?
00:08:05: Da ist relativ schnell... Wenn dich mich sofort fragen würdest was denkst du jetzt würde ich sagen engagiert.
00:08:15: Das löst natürlich, wenn ich sowas ein zwei Mal erlebt habe als Mitarbeiterin und als Mitarbeiter, dann löst du bei mir natürlich einen Muster aus.
00:08:26: Und die andere Frage ist ja auch, wie du schon gesagt hast.
00:08:28: Bin ich vielleicht auch chaotisch?
00:08:31: Was sich länger brauchen... Also weiß ich nicht.
00:08:34: Das könnte man ja fragen.
00:08:36: Ich kenne auch Leute, die so von Aufgabe zu Aufgabe springen ständig.
00:08:42: Also jetzt gucke ich nochmal Mails.
00:08:44: Warte mal, jetzt machen wir das.
00:08:45: Ich bin jetzt gerade dabei.
00:08:46: Warte, ich rufe hier noch einmal den an.
00:08:47: und also ich kenne solche Leute persönlich in Teams wo ich gearbeitet habe Und ich höre es auch manchmal von irgendwelchen Führungskraften.
00:08:55: Es ist halt, ob diese Person keinen Fokus richtig findet.
00:08:58: Also die wechseln dann so von Thema zu Thema und das macht mich dann wahnsinnig weil sie nicht dabei bleiben.
00:09:06: Und teilweise Dinge nicht richtig zu Ende bringen oder auch selber gar nicht wissen was ist denn jetzt eigentlich?
00:09:09: Die Priorität?
00:09:11: und wenn ich denen sage ja bei das ist jetzt die Priorität nochmal ein so achso.
00:09:15: aber ich dachte ich soll dass machen ja das auch.
00:09:18: Das andere war wichtiger.
00:09:20: Darüber hatten wir aber gesprochen, dass das quasi wie so in einem eigenen Chaos oder nicht gut organisiert sein oder so der Rolle auch vielleicht manchmal liegen könnte eventuell und da kann ja niemand was dafür, dass sich dann immer eine Stunde länger braucht als alle anderen.
00:09:38: Ja die Frage ist ja noch, was mache ich denn wenn die Person Wertschätzung will?
00:09:43: Also ich fand es auch da, also ich bin hatte heute ein bisschen Zeit.
00:09:49: Ich finde jetzt schon spannend, was für eine Wertschätzung erwartet diese Person denn oder in welcher Form?
00:09:54: Oder wurde das gar nicht so besprochen.
00:09:59: Es ist glaube ich ein unausgesprochenes Ding und es ist halt so einen Rufen nach Anerkennung zu zeigen Mensch!
00:10:12: oft darauf aufmerksam gemacht wird, wie lange schon gearbeitet wurde.
00:10:16: Wie viele Überstunden da sind und wie viel überstunden auch im Vergleich von anderen.
00:10:22: so ein auffälliges Muster ist.
00:10:27: Wobei die Frage, wie könnte denn eine Anerkennung für die betroffenen Personen aussehen jetzt tatsächlich nicht ganz spannender ist?
00:10:35: Weil was ja auch ein spannender Punkt ist also grundsätzlich... Da habe ich gefunden, wie gesagt.
00:10:43: Ich hatte ein bisschen Zeit.
00:10:44: heute der kleine Nerd.
00:10:52: Es gibt so einen wissenschaftlichen Artikel, der sich damit beschäftigt hat und da geht es um die Moralisierung von Anstrengung.
00:11:02: Und er zeigt relativ konsistent über acht Studienbeck mit über fünftausend Menschen das Wir tendenziell dazu neigen Personen, die sich anstrengen als moralisch besser zuwerten und die auch im Arbeitskontext ein Grunde als besser zu bewerten.
00:11:25: Weil sozusagen diese Anstrengung positiv gewertet wird.
00:11:29: Also es ist ja auch so ein bisschen so ein Kooperationssignal wenn er sich anstreckend.
00:11:32: mit dem möchte man ja eigentlich ganz gerne zusammenarbeiten.
00:11:36: trotzdem steckt dahinter und das fand ich sehr spannend Die Person wird moralisch besser gewertet, als jemand der weniger Anstrengung zeigt.
00:11:44: Auch wenn das Ergebnis bei der anderen Person besser ist.
00:11:47: Also wenn die Anstrendung nicht zu einem höheren Ergebnis führt... ...wird grundsätzlich erst mal die Anstrennung gewürdigt und als moralischesser gewertet.
00:11:58: Und ich...
00:12:00: Das war völlig losgelöst quasi?
00:12:02: Es
00:12:02: ist ein Berufslebenfeststellbar gewesen aber eben halt auch im privaten Leben.
00:12:06: oder wenn er irgendwie so einen Sportler völlig verschwitzt ankommt am Ziel, dann wird der Mensch, der hat sich jetzt ja wirklich alles gegeben.
00:12:15: Toll dass er das geschafft hat und wird halt höher gewertet als jemanden, der dann vielleicht zehn Minuten vorher ins Ziel läuft oder einen Macherton nachdenken und noch irgendwie so aussieht, als ob da noch was gehen würde.
00:12:30: Ja wenn die ersten zum Beispiel in den Ziel laufen mit unter zwei Stunden... Gut also da
00:12:36: bin ich auch ein Starfuhrer.
00:12:40: Und dann die anderen, die dann nervieren.
00:12:42: Aber um mich zu sagen, ja gut!
00:12:45: Die laufen so viele im Jahr, dann können die das.
00:12:48: Da hab ich wirklich schon mal gehört, wo ich mir denk, ja bei den Schuldigungen, also wieviel Anstrengung
00:12:53: kommt da rein?
00:12:54: Ich denke auch
00:12:54: viel an Strengung.
00:12:55: Aber viel zentere Anstreggung, weil sie führt hier zum Ergebnis ... Ja eben!
00:13:00: Insofern ist es schon ganz spannend.
00:13:03: Aber wenn du halt so ein Stück ... aber ich find's erinnertlicher eigentlich nachvollziehbar, dass man mit Kindern nehmt.
00:13:08: Also stell dir mal vor, du hast jetzt irgendwie fünf Kinder in der Schulklasse und einer isst halt so'n fauler Lump Dem fliegt aber alles zu, weil das ist irgendwie egal aus welchen Gründen gut gefördert.
00:13:24: Im Elternhaus einfach blablabla, egal.
00:13:27: Der kriegt halt sofort seine Einsen so und dann hast du da vielleicht ein oder zwei Kinder drin die es nicht können, die diese Begabungen in Anfangstrichen nicht haben und sich tierisch anstrengen Und trotzdem, das sieht man ja auch tatsächlich oft in Klassenarbeiten und Klausuren oder beim Sport.
00:13:51: Das ist egal!
00:13:53: Da kannst du als Lehrerinnen oder Lehrer nicht hinkommen und sagen Tja, Carsten, schön dass du die angestrengt hast...gebracht hat es nix!
00:14:09: Es könnte man natürlich sagen, hätte Karsten sich nicht angestrengt oder Melanie oder Anja wäre auch immer.
00:14:14: Dann hätten sie vielleicht keine vier sondern sechs geschrieben.
00:14:18: Also insofern finde ich es schon grundsätzlich wichtig anstrengend zu würdigen.
00:14:29: Wenn ich sehe jemand strengt sich an und muss sich das schon würdig.
00:14:34: Was mache ich aber wenn ich nur die Anstrengung würdige?
00:14:42: Das meine ich eben.
00:14:44: Also was ich cool finde, es gibt tatsächlich Schulen und bei uns an der Schule – ich sage keinen Namen, weil ich möchte ja nicht die Daten meiner Tochter irgendwie freigeben hier – bei uns einer Schule gibt's
00:14:55: zwei
00:14:56: Benutungen.
00:14:57: Einmal das der Inhaltliche und einmal dieses quasi darüber hinausgehend hat sich die Person eingebracht, bemüht also wie so eine soziale Komponente noch Das heißt, selbst wenn du vielleicht nur eine drei Minus hattest.
00:15:15: Gibt es nochmal einen extra Zusatz?
00:15:17: Der wird noch mal extra aufgeführt.
00:15:18: aber
00:15:19: insbesondere habe ich gesehen die war ne gute Teammitarbeiterin hat sich immer Mühe gegeben ist immer besonders freundlich offen dem Fach gegenüber bringt sich ein und das wurde dann getrennt bewertet.
00:15:33: Das fand ich aber eigentlich wieder ungut weil das passiert nämlich genau dass was du sagst das ist ja eigentlich sehr schön.
00:15:37: das hat mir schon immer an dieser Schule gefallen.
00:15:40: Es wird beides gewürdigt.
00:15:41: Es sind unterschiedliche Dinge, dem einen fällt es vielleicht auch leichter als dem anderen?
00:15:46: Gleichzeitig darf man ruhig würdigen wenn jemand sich also mehr einbringt.
00:15:51: aber die Frage, die ich mir trotzdem noch immer stelle ist Wenn die Ergebnisse aber nicht zu zeigen ist jetzt dass der sich anstrengend und die Ergebnisse sich nicht zeigen oder woran erkenne ich denn das?
00:16:06: Also ich finde das eine ganz spannende Frage.
00:16:10: Ich finde erstmal kann man dein System, dass du gerade geschickert hast grundsätzlich wunderbar auf die Arbeit übertragen.
00:16:18: also letzten Endes ist ja das deutsche Arbeitssystem daran ausgerichtet Zeit gegen Geld und das birgt natürlich ne Ungerechtigkeit nämlich Die langsam arbeiten in Anführungsstrichen werden genauso bezahlt wie jemand, der schnell arbeitet.
00:16:37: Das ist einerseits ungerecht aber andererseits auch sozial vielleicht gut verträglich.
00:16:45: So hat jeder unterschiedliche Stärken und Schwächen und das passt deswegen.
00:16:50: Aber das ist natürlich so eine grundsätzliche Komponente die da ist.
00:16:56: Die Frage ist ja auch die und es ist dann wieder interessant, dass also grundsätzlich Führungstrefte in Arbeitskontexten... ...die Anwesenheit oder die sichtbare Anstrengungen höher bewerten, indem das Ergebnis nicht so klar messbar ist.
00:17:15: Also du kannst ja nicht immer!
00:17:17: Tatsächlich so ich glaube wenn du im Handwerk arbeitest hast du in der Regel ein sehr klar messbares Ergebnis.
00:17:24: Und da hast du auch viel öfter tatsächlich diese Leistungskomponente in einer Bezahlung drin, dass es dann so zwei Anteile da gibt und das hast du natürlich... ich nenne's mal bei klassischen Bürojobs ist es schwierig.
00:17:39: Das Problem ist natürlich nur umgekehrt.
00:17:42: wenn wir jetzt also sagen und dann kommen wir halt zu diesem Thema was du gerade gesagt hast.
00:17:48: Also einerseits muss ich natürlich gucken, dass ich Ziele und Aufgaben verteile wo ich klare Ergebnisse sehen kann.
00:17:55: Es muss ja irgendwas darum kommen.
00:17:57: Das ist irgendwie die Aufgabe da der Führungskraft gemeinsam mit Mitarbeitern zu definieren wie viel man dann eigentlich gut greifbar wie es aussehen soll.
00:18:06: Die andere Frage ist natürlich diese Belohnung der Anstrengungen Und da kommt's wieder hin.
00:18:11: Dann haben wir sagen wir einen Büro und die eine arbeitet drei Tage im Homeoffice Und der andere ist die ganze Zeit anwesend.
00:18:21: und auch hier, das ist so dieses... Auch hier ganz typisch.
00:18:27: Menschen, die sozusagen flexibler Arbeitsbedingungen nutzen werden tendenziell als weniger engagiert, weniger Karriere orientiert und weniger loyalein geordnet.
00:18:38: So unabhängig davon ob das so ist.
00:18:42: Also ich meine, wenn Ergebnisse wieder messbar sind ist das was anderes.
00:18:46: Aber wenn sie halt gerade nicht sind haben wir die Leute, die die ganze Zeit im Büro sind eigentlich recht weil Sie zeigen ja?
00:18:54: Ich bin ja da!
00:18:57: Wie löse ich dieses Dilemma auf?
00:19:03: Also für mich ist es persönlich kein Dilema.
00:19:05: Ich kann mich nämlich daran erinnern... ...ich hätte wirklich so eine ähnliche Situation.
00:19:09: Da ging's auch um diese Diskussion wer ist denn eigentlich länger da?
00:19:11: Ich war nicht länger da, ich war in Teilzeit Ich war Mutter von einem kleinen Kind und ich wollte pünktlich Feierabend machen.
00:19:21: Also habe ich die Küchenpausen viel geringer gehalten, hab sonstige Pausen so gut es geht fast gemieden... ...und ich sag nicht dass das jetzt total gesund war aber häufiger auch am Schreibtisch irgendwie schnell gegessen damit sich bloß pünklich zu Kita kommen und mein Kind abholen.
00:19:41: Und die gleiche Kollegin Also meine Kollegin, wir hatten eine gute Aufteilung.
00:19:47: Jeder hatte irgendwie sein Bereich gehabt.
00:19:49: Die war daneben Vollzeit da.
00:19:51: Hatte kein Kind zu Hause.
00:19:53: Irgendwie war ne Pendlerin.
00:19:55: Hat ihre Alleinwohnungen und dann war sie teilweise sogar ... Sollte sie so gar nicht dazu lange da sein?
00:20:01: Weil es bei uns irgendwie überstunden mussten ausgeglichen werden.
00:20:04: Und dann hieß es dann irgendwie, warum bist du eigentlich so lange da?
00:20:08: Das Beste war das hier ist mir dann ein bisschen ... Aber die Sana ist ja nicht da also muss jemand da sein ... das stimmt dir de facto einfach nicht, weil bei mir kam nie an... ... irgendjemand nach dir gefragt oder irgendwas von meinen Projekten war offen.
00:20:21: Ganz im Gegenteil ich habe wirklich doppelte Stempo versucht zu machen.
00:20:26: Insofern rennst du bei mir offene Türen ein und die Frage ist für mich eigentlich bin mehr der Performance-Orientäter.
00:20:32: Ich sage nicht wenn du für dich schon bezahlt wirst dann kann es nicht sein dass du nur für dreißig da bist so.
00:20:38: Da muss man natürlich gucken is der Arbeit überhaupt die richtige?
00:20:41: Für dich?
00:20:42: was machen wir denn hier falsch?
00:20:44: Das finde ich schon.
00:20:45: Aber wenn ich tendenziell schon nach stunde sechsunddreißig, sieben, dreißig zu Ende bin und der andere braucht aber eher vierzig, dann würde ich die Frage stellen ja was ist denn jetzt eigentlich besser?
00:20:56: Also derjenige der doch schon früher fertig ist vielleicht doch ja besser.
00:21:00: Er muss nicht immer per se hier sofort nach Hause gehen oder da die Arbeit erledigt hat.
00:21:05: Und ich kenne sogar Kollegen, die dann irgendwann sagen, ich arbeite jetzt aber nicht mehr schneller.
00:21:09: Also wenn ich schneller arbeite muss sich teilweise die Arbeit von denen, die langsam arbeiten wird
00:21:12: übernehmen.
00:21:12: Ich meine auch das ist ja tatsächlich ein Dilemma und ich habe da irgendwie ... es glaubte ich war von Ihnen Dietz so eine Umfrage, die Sie gemacht haben.
00:21:21: Da hat mir das rausgestellt!
00:21:24: Jetzt muss er sich mal... Verbildlichen, also ich glaube die haben so tausend Leute befragt oder so.
00:21:31: Und dreißig Prozent von denen haben gesagt ne, sie arbeiten das was sie arbeiten und machen das auch in Anführungsstrichen so publik.
00:21:42: Die anderen haben unterschiedliche Verteilungen im Grunde gesagt na ja Sie täuschen schon mehr Arbeit vor weil sie beispielsweise die E-Mails verschicken zu späten oder Randzeiten, weil sie sich dann in Meetings einfach mal melden und irgendeine Nonsensfrage stellen.
00:21:59: Also ich sage jetzt in meinen Worten Nonsenzfrage um eben zu zeigen... Ich übrigens denke mit, ich arbeite oder eben und da kenne ich tatsächlich sogar einige persönliche Beispiele, die heimlich das Büro verlassen Ja, oder auch nicht wiederkommen.
00:22:18: Also ich hatte mal vor vielen Jahren einen Kollegen der hat immer gesagt er hatte manchmal abends einfach so es war dann noch vorteams und solchen Sachen denn einfach so seine Jacke über den Stuhl sein Schakettballstuhl gehangen Rechner angelassen So ein Bildschirm schoner gleich zurück oder so an und das Licht an und ist nach Hause gegangen gerade mal kurz was essen umkommt gleich wieder.
00:22:47: Also tatsächlich haben wir gerne im Grunde, ich sage mal, sieben Prozent der Befragten angegeben, dass Sie doch durchaus Sachen machen um zu signalisieren.
00:22:55: Damit sie wahrgenommen werden?
00:22:58: Ich bin halt da und das zeigt ja schon, dass irgendwo im System auch was absolut nicht stimmig ist.
00:23:08: Und es ist ja genau dieses Spannungsfeld, das du ansprichst.
00:23:12: Das ist aus meiner Sicht nicht einfach lösbar wenn es überhaupt löser ist.
00:23:15: Nein!
00:23:17: Es ist ja nicht gerecht, wenn ich in dreißig Stunden das Gleiche schaffe wie jemand in vierzig Stunden und wir dafür das gleiche Gehalt kriegen.
00:23:27: Beziehungsweise dann wäre es gerecht.
00:23:28: Ja?
00:23:29: Weil dann mache ich's halt in Dreißig der anderen in Vierzig.
00:23:33: Aber es ist dann eben sozusagen... Wenn ich dann um
00:23:35: zehn
00:23:37: Stunden noch mehr arbeite also umgekehrt.
00:23:40: Wir sind hier auch ein Sozialstaat Wie gesagt Und jeder hat ja auch seine Arbeitsweisen und ich respektiere das am Ende auch.
00:23:49: Also bei der Kollegin damals, wenn sie das halt durchsprechen muss – das hat manchmal genervt – aber die brauchte das Punkt so.
00:23:58: Die Ergebnisse waren in dem Fall ja auch stimmig.
00:24:04: Ich finde diese Flexibilität muss man den Leuten schon irgendwie lassen.
00:24:09: Das finde ich auch und im Team besteht ja nicht nur aus High-Performern, sondern so unterschiedliche Menschen.
00:24:16: Und ich finde schon dass es okay ist wenn es dann Ausgleich gibt die einen ein bisschen schneller, die anderen sind vielleicht etwas langsam.
00:24:21: Dann gibts die Mitte und alle tragen auf die eine oder andere Weise die Last.
00:24:27: dennoch kann der Langsamste im System aus meiner Perspektive zumindest behaupten, der macht mehr nur weil er länger da.
00:24:34: Also nur FaceTime finde ich absurd, weil ich kenne auch solche Ballspiele die so taten also ob sie den ganzen Tag da wären.
00:24:43: Ich habe jetzt gerade einen Senior Manager aus der Beratungszeit, ich sag nicht welche, ich war mal bei mehreren noch im Kopf Der liest das auch hängen.
00:24:53: Manchmal waren seine Mittagspausen dann über vier Stunden.
00:24:56: Ja, ja... Es ist ja auch so.
00:24:58: Und da war der bis zehn Uhr abends da und ich so, okay, Entschuldigung aber dazwischen hast du mal
00:25:04: vier Stunden mal nichts gemacht.
00:25:05: Naja, es ist ja natürlich nachgewiesen dass die Produktivität irgendwann singt.
00:25:09: Also bis zu einer gewissen Stundenzahl ist es natürlich so je länger ich arbeite desto produktiver bin ich.
00:25:15: also jetzt einfach so Je mehr stunden Ich arbeite, desto höher ist der Output.
00:25:21: Ich sag mal, für irgendwas schwankt individuell und abhängig von der Arbeit zwischen vierzigundfünfzig Stunden gibt es.
00:25:28: Und dann wird's immer weniger.
00:25:30: Und irgendwann werde ich sogar noch schlechter so.
00:25:34: Also insofern... Also,
00:25:36: ich auch.
00:25:37: Dauerhaft zehn Stunden am Tag performen kannst du aus meiner Sicht nicht?
00:25:40: Nein!
00:25:42: Zumindest nicht über sehr lange Zeit.
00:25:43: und wie gesagt... Ich habe es manchmal gemacht, auch in der Beratungszeit weil das auch erwartet war.
00:25:48: Wünschte es halt?
00:25:49: Na ja, aber klar.
00:25:50: Es ist im Plizid erwartet und du konntest nicht als Erster nach Hause gehen und dann hast Du Deiner Mann nachgefragt den Kollegen was kann ich denn noch machen oder ist er nur noch mehr gemacht?
00:26:00: Ehrlich gesagt, die letzten Sachen nicht.
00:26:02: Dann manchmal um zehn Uhr oder elf Uhr abends gemacht habe, weil unser Meeting immer länger gedauert hat und immer länger wurde alles.
00:26:08: Ich konnte mich dann im nächsten Tag auch wieder in die Tonne hauen und nochmal neu anfangen, weil ich sich Fehler da drin entdeckt hatte.
00:26:13: Ja warum?
00:26:14: Weil mein Kopf schon ausgesetzt hatte.
00:26:16: Dann hab' ich zwar meine sechstier Stundenwoche gemacht.
00:26:19: Gut ehrlich gesagt, ich war damals auf dreißig.
00:26:21: Also zwanzig Jahre später würde ich sagen, um Gottes Willen kriege ich heute so nicht mehr hin.
00:26:26: Also wirklich nicht, körperlich auch nicht mehr.
00:26:28: Und das muss man ja auch bedenken wie alt sind die Mitarbeiter und so?
00:26:31: Es gibt eine gewisse Zeit lang wo man das vielleicht noch handeln kann und ab einem bestimmten Alter... Da kommt nochmal was anderes.
00:26:40: da will ich jetzt nicht zu sehr ins Thema ist.
00:26:41: es bin ich nicht mein Fachgebiet aber wir nehmen einfach dann irgendwann auch wenn wir das dauerhaft machen mit unserer Performance dann auch ab.
00:26:49: Das wird ja nicht immer besser nur weil ich immer länger arbeite.
00:26:52: Ja, absolut.
00:26:53: Und insofern... also ich glaube hier den richtig goldenen Schluss gibt es nicht.
00:26:56: aber wenn ich das nochmal so aufgreife was du eingangs oder die schon drin gesagt hast wahrscheinlich ist das am Ende tatsächlich der Weg zu gucken.
00:27:05: wie kann ich einerseits die Anstrengung und die Präsenz würdigen und sagen so ja ich sehe dass Du hier viel da bist viel einspringenst Auch im Zweifelsfall, und das ist ja meistens bei diesen Menschen die lange da sind auch der Fall.
00:27:24: Die sagen ja nicht, ne meine ich.
00:27:27: Da ist ja so ein Teil des
00:27:30: Signallingstrategies
00:27:31: dann ja auch schon zu sagen Ja klar mache ich das.
00:27:33: natürlich übernehme ich dass Aber es aber auch langfristig nicht gesund ist wenn man das macht also da halt zu sagen Ich sehe das eine Schiene und das erkenne ich auch an.
00:27:46: Und die zweite Schiene ist, lass uns mal über die Ergebnisse sprechen und lasst uns mal darüber sprechen was du brauchst.
00:27:53: Ja genau.
00:27:57: Und tatsächlich diese Frage nochmal zu stellen warum bist du denn eigentlich immer so lange da?
00:28:04: Was brauchst du damit besser geht?
00:28:07: also dass das auch noch mal anzusprechen aber halt Also regelmäßig beides eben zu würdigen und also auch als Führungskraft draufzukucken, lebe ich selber mit einem großen Vorbild vor.
00:28:21: Bin nicht ständig anwesend und verschicke zu unmöglichen Arbeitszeiten.
00:28:27: Ist ja auch eine Signalwirkungen.
00:28:29: und tatsächlich aber auch für diejenigen, die sagen, ich will meine Mitarbeiter sehen, weil sonst habe ich keine Leistungskontrolle da echt nochmal hingucken und sagen okay wie mache ich das denn tatsächlich sichtbar?
00:28:43: Und was brauche ich damit die Leute sehen, dass ich sehe das gearbeitet wurde und Ergebnisse erzielt wurden?
00:28:53: Ja genau.
00:28:53: Im Befehl quasi gibt es auch implizit irgendwelche Regeln innerhalb des Unternehmens, die dann erst so zum Vorschein kommen.
00:29:02: Das automatisch erwartet wird wer länger da ist, der ist fleißiger und macht mehr.
00:29:07: Oder letzte steile These, aber dann sprengt es jetzt vielleicht in den Rahmen.
00:29:13: Vielleicht ist sowas auch wenn sie mit so einem Fingerpointing verbunden sind.
00:29:20: Ich bin immer am längsten im Büro ja der macht ja eh mal noch so lange wie er will um seine Freizeit abzudrücken oder sowas immer kann auch unter Umständen anzeigen von Konflikten im Team sein.
00:29:36: Na ja also insofern man sieht's ja auch.
00:29:38: Wieso häufig?
00:29:40: Es gibt nie die einfacheren Fragen und einfachen Antworten.
00:29:44: Schade!
00:29:45: Von unserer
00:29:45: Seite zumindest nicht.
00:29:49: Wenn ich manchmal
00:29:49: durch LinkedIn gehe, hab' ich das Gefühl da gibst du die einfachsten Lösungen und das Ding ist geschaukelt... Die
00:29:56: einfachsten Lösung sind immer die schwierigste.
00:29:58: Dem ist leider nicht
00:29:59: so.
00:30:03: Ja auf dem Papier klingt's vielleicht auch manchmal mal einfacher als wenn man es dann wirklich am Ende machte.
00:30:09: Na gut, meine liebe.
00:30:10: Vielen Dank noch mal allen fürs Zuhören
00:30:12: und bis zum nächsten Mal!
00:30:13: Bis bald
00:30:14: und bis zur nächsten Folge!
00:30:15: Tschüss!
00:30:16: Bis dann!
00:30:18: Herzlichen Dank dass ihr bis zum Ende bei uns geblieben seid.
00:30:21: Wenn euch die Folge gefallen hat hinterlasst uns gerne eine fünf Sterne Bewertung Und wenn ihr mehr zu uns wissen wollt schaut gern mal auf unseren Webseiten oder auf linkin vorbei.
00:30:31: Sanas findet ihr unter vonelsner-coaching.de unter führungssache.de.
00:30:40: Wir verlinken das auch in den Show-Notes.
00:30:43: Bis zum nächsten Mal!
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